15.11.16

 

Bierland Sachsen und Thüringen: Brauereien, Biergärten, Bierkultur.


Voraussichtlich am 1. Dezember 2016 erscheint das Buch "Bierland Sachsen und Thüringen: Brauereien, Biergärten, Bierkultur" von Bastian Böttner und Markus Raupach.

10.11.16

 

Consumers' Ravorite des European Beer Stars.


Die Verkostung Consumers' Favourite des European Hee Stars fand am 10. November 2015 auf der BrauBeviale in Nürnberg statt. Mit dem begehrten Publikumspreis "Consumers' Favourite" wurden während der "Nacht der Sieger" folgende Biere, zusätzlich zum Gold-Award in ihrer Kategorie, ausgezeichnet:

 

BrauBeviale: Fulminanter Schlussakt.


Mit einem fulminanten Schlussakt verabschiedet sich die BrauBeviale nach drei erfolgreichen Messetagen in die turnusbedingte Pause und ist 2018 wieder mit frischen Ideen am Start. Knapp 38.000 Fachbesucher, davon über 16.000 international, informierten sich intensiv auf der in diesem Jahr wichtigsten Investitionsgütermesse für die Getränkewirtschaft. Unter den 1.118 Ausstellern waren Stammgäste und Newcomer, Weltmarktführer und Mittelstand. Sie präsentierten alles rund um die Prozesskette: hochwertige Rohstoffe, innovative Technologien, effiziente Logistik und pfiffige Marketing-Ideen. Die „Kreative Getränkekultur“ war das Trendthema auf den Messeständen und im Rahmenprogramm.

„Das ist das erfolgreichste Messe-Triple in der Geschichte der BrauBeviale“, strahlt Veranstaltungsleiterin Andrea Kalrait am letzten Messetag beim Blick auf die Besucherzahlen. „Wir konnten nicht nur nochmal bei der Fläche und der Internationalität zulegen, sondern auch bei den Besuchern.“ 52 Nationen waren auf Ausstellerseite vertreten, allen voran Firmen aus Deutschland (586), Italien, Großbritannien, der Tschechischen Republik, den Niederlanden, Belgien, der Schweiz und Österreich.

98 Prozent mit Messeangebot zufrieden

Die Aussteller freuten sich über ausgesprochen reges Interesse hochqualifizierter Fachleute, die zu 90 Prozent in die Investitions-entscheidungen ihrer Unternehmen eingebunden sind, so das Befragungsergebnis eines unabhängigen Instituts. Rund 98 Prozent der Getränkespezialisten waren mit dem Messeangebot zufrieden. Für 91 Prozent steht bereits fest, dass sie die nächste BrauBeviale wieder besuchen. Die Fachbesucher aus dem Ausland reisten vor allem aus Italien, der Tschechischen Republik, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Russland, Polen und Großbritannien an.

Rahmenprogramm mit Bestnoten bewertet

Die Fachbesucher vergaben Bestnoten für das Rahmenprogramm. Auf Anhieb ein Erfolg war das erste EXPORT FORUM German Beer, das bereitsam Messevortag stattfand, ebenso das MicroBrew Symposium.Das Forum BrauBeviale mit Themen direkt aus der Branche für die Branche, PET@BrauBeviale mit wichtigen Impulsen im Bereich Getränkeverpackungen und nicht zuletzt das Trendthema „Kreative Getränkekultur“ stießen bei den Besuchern auf großes Interesse. So besuchten unter anderem Fachhändler, Gastronomen und auch Hersteller die Tastings namhafter Biersommeliers und Spirituosen-Verkoster in der Craft Beer Corner. Aber es ging auch alkoholfrei: Die Wasserverkostungen durch ausgebildete Wassersommeliers erfuhren ebenfalls großen Zuspruch. Ausgefallene Bierspezialitäten gab es auch abseits des Messegeländes zu erleben: bei der stimmungsvollen Aftershowparty „Schanzenbräu & Friends“ oder in den zahlreichen Restaurants und Bars, die Teil des „BierErlebnis Nürnberg“ waren.

European Beer Star 2016: Consumers’ Favourite

Bereits im Vorfeld der Messe beurteilten über 120 Experten die in 57 Kategorien zu Europas größtem Bier-Wettbewerb eingereichten 2.103 Biere aller Kontinente. Die mit Goldmedaillen ausgezeichneten besten Biere der Welt testeten einige tausend Fachbesucher am ersten Messetag und wählten daraus ihren Consumers’ Favourite 2016: Gold für das Belgian-Style Witbier der Brauerei MC77-Birrificio Artigianale (Italien). Die Silber-Medaille geht an die Long Sun Brewing (Taiwan) für ihr bernsteinfarbenes Weizenbier. Auf den dritten Platz wählten die Messebesucher den dunklen Weizenbock der Kronenbrauerei Alfred Schimpf (Deutschland).

Ab 2018 geht die BrauBeviale in Nürnberg dann wieder an den Start:(Quelle: Pressemitteilung der NürnbergMesse).

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7.11.16

 

ASiRAL präsentiert Biere der Hecht-Bräu auf der Brau Beviale.


Auf der BrauBeviale (8. bis 10. November) findet man das eine oder andere sehr gute Bier dort, wo man es nicht vermutet. So gibt es auf dem Stand von ASiRAL (Stand 4.423) einen Craft-Bier-Kühlschrank u.a. mit dem Amberella und PappeNHeimer German Ale der Hecht-Bräu in Zimmern.

Die ASiRAL ist eine mittelständische Firmengruppe mit derzeit ca. 50 Mitarbeitern. Die ASiRAL GmbH & Co.KG betreibt den Vertrieb von chemischen Produkten, Desinfektionsverfahren, Klebstoffen und Dosieranlagen in der Nahrungsmittelindustrie

Die kleine Brauerei von Braumeister Bernhard Hecht und seinem Sohn verwendet - abgesehen von speziellen Aromahopfen - ausschließlich regionale Zutaten: Pappenheimer Gerstenmalze hell und dunkel, Pappenheimer Weizenmalz und Spezialmalze von Weyermann, fränkische Aromahopfen aus Spalt, unbehandeltes Wasser aus Zimmern und stets frische Reinzuchthefe von Brauereiberatung Speckner.

Die Hecht-Bräu wurde Anfang 2011 eröffnet. Wegen des großen Erfolgs wurde im Spätsommer 2011 in einen zweiten Gärbottich , weitere Lagertanks mit Kühlraum investiert und in die Flaschenreinigung und Flaschenabfüllung investiert. Seit wenigen Monaten sind seine Craft-Biere auch in der 0,33 l-Longneckflasche erhältlich.

Ich habe nach der Schweinfurter Craft-Bier-Messe im März sein Hecht-Bräu Cascarillo bestellt. Aber die Nachfrage nach den Hecht-Bieren ist so groß, daß sie zuerst einmal Endverbraucher und Stammkunden beliefern. Aber ich habe meine Hoffnung noch nicht aufgegeben, ihr "Cascarillo" im Café Abseits ausschenken zu können.

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BrauBeviale 2016: Internationale Getränkebranche trifft sich in Nürnberg.


Vom 8. bis 10. November trifft sich die internationale Getränkebranche auf der BrauBeviale im Messezentrum Nürnberg. Mit 1.118 Ausstellern (2015: 1.083) ist sie die wichtigste Investitionsgütermesse für die Getränkeindustrie in diesem Jahr. Rund 37.000 erwartete Fachbesucher informieren sich über Rohstoffe, Technologien, Logistik und Marketing. Trendthema ist die „Kreative Getränkekultur“.

Aus insgesamt 52 Nationen reisen die Aussteller dieses Jahr nach Nürnberg: neben Deutschland vor allem aus Italien, Großbritannien, der Tschechischen Republik, den Niederlanden, Belgien, der Schweiz und Österreich. „Im Vergleich zum Vorjahr ist die Fläche nochmal um drei Prozent gestiegen. Das ist das erfolgreichste Messe-Triple1 in der BrauBeviale-Geschichte“, freut sich Veranstaltungsleiterin Andrea Kalrait, NürnbergMesse. Nicht nur bei Stammgästen, auch bei Newcomern ist das Interesse groß. So ergreifen unter anderem 19 deutsche Start-ups die Chance, mit ihren Produktideen an den geförderten Gemeinschaftsständen für junge, innovative Unternehmen in Halle 1 und 9 auf sich aufmerksam zu machen.

Die Fachbesucher der BrauBeviale kommen aus dem technischen und kaufmännischen Management der Getränkewirtschaft, aus Marketing, Handel und Gastronomie. Zuletzt reisten sie aus 131 Ländern an, nach Deutschland aus Italien, der Tschechischen Republik, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden.

Kreative Getränkeideen sind gefragt

Immer häufiger fragen Verbraucher handwerklich hergestellte Getränke, möglichst aus natürlichen Rohstoffen und in besonderen Geschmacksrichtungen, nach. Die sogenannte „Kreative Getränkekultur“ – das Trendthema der BrauBeviale in diesem Jahr – findet sich in allen Messehallen und dem umfangreichen Begleitprogramm.

Bereits am Vortag der Messe setzt das „European MicroBrew Symposium – Market, Trends and Technology“ wichtige Impulse für Brauer. Die renommierte Weiterbildungsveranstaltung organisiert die Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei (VLB), Berlin, zum wiederholten Male gemeinsam mit der NürnbergMesse. Manch einer, der als Mikrobrauer klein angefangen hat, ist heute ein Star. Die Verleihung des European Beer Star findet traditionell auf der BrauBeviale statt. Als einer der bedeutendsten Bierwettbewerbe weltweit bricht er immer neue Beteiligungsrekorde. Ins Leben gerufen wurde er von den Privaten Brauereien, dem ideellen Träger der Messe, dem deutschen und dem europäischen Dachverband. Den Messebesuchern gebührt eine besondere Ehre: Am ersten Messetag können sie aus den Goldmedaillengewinnern ihr Lieblingsbier küren, den Consumers‘ Favourite 2016 in Gold, Silber und Bronze.

Anlagen, Ausstattung und Zubehör speziell für kleinere Brauereien präsentieren 10 Aussteller auf dem Themenpavillon Artisan und Craft Beer Equipment in Halle 9. In der gleichen Halle, nur ein paar Schritte weiter, ist auch die Craft Beer Corner, der beliebte Treffpunkt für Gastronomen, Fachhändler, Brauer, Biersommeliers und alle, die sich für handwerklich gebrautes Bier in besonderen Geschmacksrichtungen begeistern. Täglich ab 10:30 Uhr können Besucher unter Anleitung ausgebildeter Biersommeliers wie zum Beispiel dem amtierenden deutschen Meister Markus Sailer an fünf Themenbars über 250 verschiedene Biere aus 20 Ländern verkosten. Exotische Biere wie „will decide later“, Smoky Melon, Killer Cucumber Ale, Mala Vida, Schokobär, Gipfelglück, Franconian Black oder – wer es etwas klassischer möchte – Weiherer Weizenbräu, Beurer Urtrunk oder Bavarian Craft Bock gibt es dort zu probieren. Prominenter Besuch hat sich am Mittwoch, 9. November, angekündigt: Ski-Legende und Doppel-Olympiasieger Markus Wasmeier stellt um 13:00 Uhr „sein“ nach 300 Jahre alter Tradition im Freilichtmuseum gebrautes Bier vor.

Auch über 100 Premium-Spirituosen wie Gins, Whiskeys, Wodkas, Rum oder Brände, überwiegend von kleineren Produzenten, werden zum Probieren angeboten. Neu sind die Craft Sessions in einem Vortragsraum auf der Craft Beer Corner. Themen sind unter anderem exklusives Food-Pairing – welches Bier passt zu welchem Essen? – sowie Fehlaromen im Bier. Dass auch Wasser vielfältiger sein kann, als man beim ersten Schluck vielleicht vermutet, davon können sich Messegäste bei Verkostungen von Mineral- und Heilwässern am Stand der Wassersommelier-Union ebenfalls in Halle 9 überzeugen.

Rahmenprogramm: bunt und informativ

Obwohl die deutsche Braukunst und das deutsche Bier international geschätzt werden, steckt der Export noch in den Kinderschuhen. Beim ersten Export Forum German Beer am Messevortag dreht sich daher alles um die Frage „Wie exportiere ich deutsches Bier erfolgreich ins Ausland?“. Mitten im Messegeschehen in Halle 1 bietet das offene, kommunikative Forum BrauBeviale spannende Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden rund um die Getränkeherstellung und -vermarktung. Die Themenvielfalt reicht vom Kultfaktor bei Getränken, Markenerlebnis durch Design, ökologische Weiterentwicklung von PET, effiziente und nachhaltige Verpackung bis zur Aus- und Weiterbildung in der Getränkeindustrie.

Eine hygienisch einwandfreie Qualität des Trinkwassers ist gerade in der Getränkebranche von größter Bedeutung. Diesen Aspekt greift der Themenpavillon „Nachhaltiges Wassermanagement für die Getränkeindustrie“ in Halle 6 auf. Acht Aussteller präsentieren exklusiv Angebote zu Wasserversorgung, Wasseraufbereitung und Abwasserbehandlung. Die Verpackung von Getränken steht im Fokus der PET Passion Week. Auf der Sonderschau PETarena in Halle 4A präsentieren Unternehmen attraktive Lösungen zur gesamten PET Wertschöpfungskette – für Mittelstand und Global Player gleichermaßen interessant. Und die Gütegemeinschaft Wertstoffkette PET-Getränkeverpackungen ist mit dem Thema PET-Recycling vertreten. Bereits am Messevortag beginnt der zweitägige Kongress PETnology Europe.

SFC Street Food Convention – die Zweite

Am letzten Messetag der BrauBeviale startet in Halle 10 die zweitägige SFC Street Food Convention. Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im vergangenen Jahr hat die SFC Street Food Convention ihr Angebot vergrößert. Wer sich mit einem Foodtruck selbstständig machen will, findet bei den mehr als 60 Ausstellern alles, was benötigt wird, um das eigene Konzept auf die Straße zu bringen: vom schicken Foodtruck, passenden Zubehör, Zulieferer-Bedarf bis zur Versicherung. Auf dem Street Food Market am 10. November vor dem Eingang Mitte können die Besucher ab 17:30 Uhr zudem Köstliches aus diversen Trucks probieren – vom leckeren Burger bis hin zu exotischen Nudeln. Der Eintritt zum Street Food Market ist frei.

Nach Messeschluss: BierErlebnis Nürnberg

Bierliebhaber und Getränkeexperten erleben die kreative Bierkultur auch in der Stadt in ausgewählten Restaurants und Bars. Daher gibt es bereits zum dritten Mal das BierErlebnis Nürnberg, einen nochmals überarbeiteten und erweiterten Guide mit rund 30 Gastronomievorschlägen, die besonders charaktervolle Biere auf der Getränkekarte haben. Das BierErlebnis Nürnberg ist online abrufbar:www.braubeviale.de/biererlebnis

International: Beviale Family bekommt Zuwachs

In den letzten 40 Jahren hat die NürnbergMesse Kompetenz in Sachen Getränkewirtschaft bewiesen, was die erfolgreiche Entwicklung der BrauBeviale zeigt. Um ihren Kunden auch neue Märkte im Ausland zu erschließen, exportiert sie das erfolgreiche Konzept der Muttermesse seit kurzem unter dem Namen „Beviale Family“ in spannende Wachstumsregionen.

Den Anfang machte die Beviale Moscow im vergangenen Jahr. Als einzige Investitionsgütermesse für den osteuropäischen Getränkemarkt überzeugte sie auf Anhieb und das trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds. Die Zweitauflage folgt vom 28. Februar bis 2. März 2017. Ebenfalls sehr erfolgreich war die CRAFT BEER CHINA, Exhibition & Conference, die von NürnbergMesse China in diesem Frühjahr in Shanghai zum ersten Mal durchgeführt wurde. Nächster Termin: 17. bis 19. Mai 2017. Jüngstes Kind und Neuzuwachs in der Beviale Family ist die CRAFT BEER ITALY, die am 22. und 23. November 2017 in Mailand zum ersten Mal stattfindet, organisiert von NürnbergMesse Italia. Weiterer Nachwuchs wird erwartet. An einem Gemeinschaftsstand in Halle 7A, Stand 7A-115, präsentiert sich die noch junge Beviale Family mit ihren Kindern.

Globaler Getränkekonsum wächst weiterhin

Der weltweite Konsum verpackter Getränke betrug 916 Mrd. Liter im Jahr 2015, etwa vier Mrd. Liter mehr als im Vorjahr. Nach Expertenmeinung wird er noch weiter steigen, voraussichtlich um durchschnittlich 3 Prozent pro Jahr bis 2020. Treiber des globalen Anstiegs sind vor allem die Regionen Asien/Pazifik mit China und Japan (24 Prozent) sowie Naher Osten/Afrika (41 Prozent). In Europa verspricht sowohl der Westen (4 Prozent) als auch der Osten (5 Prozent) noch Potenzial. Weltweit gesehen betrug das Verhältnis von alkoholfreien zu alkoholhaltigen Getränken nach wie vor etwa 70 zu 30 Prozent (Euromonitor Mai 2016).

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 764 Liter pro Kopf (inklusive Kaffee, Tee und Milch) getrunken. Das sind rund zwei Liter mehr als 2014. Mit 106 Litern trank 2015 jeder Deutsche eine Maß Bier weniger (0,9 Liter) als im Jahr davor. Der Konsum von alkoholischen Getränken insgesamt ist etwas gesunken von 136,9 auf 135,5 Liter in 2015. Dafür flossen gut drei Liter mehr Alkoholfreies durch deutsche Kehlen: 303,6 Liter pro Kopf und Kehle (Verbände der Getränkeherstellung).

Getränketechnik unterstützt Industrie 4.0

Während Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen 2015 insgesamt eine Seitwärtsbewegung erlebten, stieg der Produktionswert im Teilbereich Getränketechnik um 3,7 Prozent auf 2,5 Mrd. Euro. Schwerpunkt sind hier die Getränkeverpackungsmaschinen, die überdurchschnittlich um 5,4 Prozent zulegten. Für 2016 geht der VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen von erneutem Wachstum für die gesamte Getränketechnik aus, zumal die Exportzahlen wichtiger Maschinengruppen zur Jahresmitte angezogen haben.

Insgesamt schätzt der VDMA Fachverband den Produktionswert für Getränketechnik auf gut 5 Mrd. Euro, da Komponenten und vor allem Maschinen zur Verarbeitung von PET-Flaschen an anderer Stelle statistisch erfasst werden. Das seit den 1970er Jahren als Verpackungsmaterial für Getränke eingesetzte PET wird heute für rund ein Drittel aller abgefüllten Getränkeeinheiten genutzt. Über alle Behältertypen hinweg stieg der Konsum verpackter Getränke einschließlich Milch in den vergangenen 10 Jahren um gut 37 Prozent. Weiteres Wachstum zeichnet sich durch die Zunahme der Weltbevölkerung, mehr Wohlstand und höhere städtische Bevölkerungszahlen ab. Ihre Spitzenposition auf dem Weltmarkt untermauert die deutsche Getränketechnik mit hohen Investitionen in Innovationen einschließlich Digitalisierung. Die Maschinenbauer begleiten Getränkeabfüllbetriebe auf dem Weg zu Industrie 4.0 und einer datengestützten Produktion.

1 Die BrauBeviale hat einen besonderen Veranstaltungsrhythmus. Sie findet jährlich, dreimal nacheinander, statt und pausiert im vierten Jahr.

(Quelle: Pressemitteilung der NürnbergMesse).

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3.11.16

 

Als Blogger aut die BrauBefiale.


Netterweise hat mich die NürnbergMesse GmbH auch in diesem Jahr wieder als Blogger auf der BrauBeviale akkreditiert.

Am Donnerstag, 10. November, findet ein Messerundgang der akkredierten Blogger statt. Drei exklusive Verkostungen erwarten uns:

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25.10.16

 

An Introduction to the Tradition of Zoigl Beer.


Barry Taylor aus Irland hat eine englischsprachige Einführung "An Introduction to the Tradition of Zoigl Beer" geschrieben bzw. eine deutschsprachige Einführung des Vereins "Echter Zoigl vom Kommunbrauer" übersetzt.

Barry Taylor liebt Zoigl und die Region in der Oberpfalz, wo Zoigl-Biere traditionell gebraut werden, Spätestens seitdem die Lokalzeitung ihn und seine Frau porträtiert hat, weil er dort ganze sieben Wochen Urlaub verbracht hat, ist er lokal berühmt. An den Stammtischen der Zoigl-Gaststätten und bei den Zoigl-Braueren war er vorhe schon Legende. Der lesenswerte Zeitungsartikel "Sieben Wochen Zoigl-Urlaub".

Er liebt es, tief in die Geschichte des Zoigls einzudringen und alles lesen, was es gibt zur Geschichte des Zoigls. Er kann zwar nur etwas Deutsch, aber nimmt gerne die Mühe auf sich,Texte zu übersetzen.

 

BrauBeviale Craft Beer Corner: Vom traditionellen Doppelbock bis zum Pale Ale mit schwarzem Trüffel.


Sie wird wieder einer der Publikumsmagnete auf der BrauBeviale vom 8. bis 10. November sein. Und eine gute Inspirationsquelle für Gastronomen, Fachhändler und Brauer: die Craft Beer Corner. Noch größer und vielfältiger präsentiert sie sich in diesem Jahr in Halle 9. Über 250 craft beers aus 20 Ländern werden dort täglich von Biersommeliers verkostet. Das Erfolgsrezept der Craft Beer Corner: die ansteckende Begeisterung und Leidenschaft für handwerklich gebrautes Bier mit außergewöhnlichem Geschmack. Die Biersommeliers, Klaus Artmann und David Hertl, berichten von ihren persönlichen Erfahrungen.

„Vorfreude, Augen zu und einfach nur genießen“, so beschreibt Klaus Artmann, Geschäftsführer der auf besondere Bierevents spezialisierten exbierience GmbH, den Moment der Verkostung eines Bieres. Er stand bereits im vergangenen Jahr als ausgebildeter Biersommelier hinter einer der Bars in der Craft Beer Corner. „Nicht, dass ein falscher Eindruck entsteht: Anders als beim Oktoberfest geht es hier nur um einen kleinen Schluck pro Bier, dafür ist die Aufmerksamkeit für das Getrunkene groß“, so Artmann. Die Geschichte hinter dem Bier ist es, die er dem Publikum nahebringen will. Darauf bereitet er sich im Vorfeld gut vor. Zunächst informiert er sich grob auf dem Etikett und im Internet, danach spricht er ausführlich mit dem Braumeister über die verwendeten Zutaten, die Malzfinesse, die Hopfenbehandlung oder die Zeit des Ausreifens und macht sich letztlich natürlich sein eigenes Bild von dem speziellen Gerstensaft. Bier trinken vergleicht er mit Musikhören. „Je nach Stimmungslage gefällt mir klassische Musik, Rock, Volksmusik, eine Pop-Ballade oder auch mal Heavy Metal. Wichtig ist, dass es mich emotional berührt und nicht langweilig ist. Und so ist es auch beim Bier.“

Klaus Artmann macht das Besondere am Bier erlebbar

Bei seinen Verkostungen möchte er nicht belehren, sondern im Austausch mit dem Publikum vielfältige individuelle sensorische Eindrücke aufspüren und die Bierbegeisterung gemeinsam leben. Der Austausch mit dem Publikum ist ihm wichtig und macht ihm sichtlich Spaß. Die richtige Mischung aus Information und Unterhaltung ist es, die eine gute Bier-Verkostung ausmacht. Das bescheinigten ihm im letzten Jahr auch zwei Braumeister, die sich heimlich unter die Gäste bei der Verkostung ihrer Biere gemischt haben. „Besser hätten wir unser Bier nicht vorstellen können“, so das einhellige Urteil der beiden. Für Artmann das größte Kompliment.

Genuss pur – neutral und ohne Vertriebsdruck

Was die Craft Beer Corner so besonders macht? Die Vielfalt der Biere genießen, ganz ohne offizielle Bewertung und Vertriebsdruck. Und das offene Gespräch mit Bierenthusiasten, Braukünstlern und allen, die ein gutes handwerklich gebrautes Bier schätzen. Das ist der Unterschied zu den vielen Craft Beer Festivals landauf, landab, so Artmann. Dass die Biere in der Craft Beer Corner nur von neutralen Biersommeliers und nicht von Brauereien präsentiert werden, schätzt auch David Hertl, der mit 26 Jahren einer der jüngsten Biersommeliers Deutschlands und angehenderWeinsommelier ist. Hertl wird in diesem Jahr besonders hopfige Biere verkosten und freut sich schon jetzt darauf, dabei vielleicht auch wieder neue Geschmacksrichtungen kennenzulernen. „Im letzten Jahr hab ich ein italienisches Pale Ale mit schwarzem Trüffel entdeckt, von dem ich so begeistert war, dass ich es nachbrauen musste“, erinnert sich der gelernte Malz- und Braumeister Hertl, der im fränkischen Schlüsselfeld, zwischen Nürnberg und Würzburg, zu Hause ist.

Marshmallow-Stout und Kürbisbier von Hand etikettiert

In seiner Braumanufaktur braut er jedes Jahr 44 Sorten, jeweils nur 300 Tonflaschen, die von Hand etikettiert werden von Mutter Vroni. Vom Weizendoppelbock bis zum Black India Pale Ale (IPA), vom Marshmallow-Stout bis zum Kürbisbier. In diesem Jahr blickt er mit besonderer Spannung auf die Craft Beer Corner. Zum ersten Mal hat er nämlich selbst ein Bier eingereicht, das an der Themenbar für Spezialitäten verkostet wird. Nicht von ihm, versteht sich. „Es handelt sich dabei um einen uralten deutschen Bierstil, ein Sauerbier mit Salz und Koriander, die sogenannte Gose, die im frühen Mittelalter gebraut wurde. Ich habe der ursprünglichen Rezeptur noch Gurke hinzugefügt und bin schon sehr gespannt wie es bei den Gästen auf der Craft Beer Corner ankommt“, so der sympathische Jungbrauer. Um dieses craft beer zu brauen und nicht gegen das Reinheitsgebot zu verstoßen, fuhr er extra nach Prag und re-importierte das Bier dann wieder nach Deutschland.

(Quelle: Pressemitteilung der BrauBeviale).

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29.9.16

 

Premiere: Export Forum German Beer am 7. November 2016 in Nürnberg


„Deutsches Bier wird in der ganzen Welt getrunken und die deutsche Braukunst international geschätzt. Trotzdem steckt der Export von deutschem Bier noch in den Kinderschuhen“, weiß Andrea Kalrait, Veranstaltungsleiterin der Fachmesse BrauBeviale (8. bis 10. November 2016, Nürnberg). Mit dem "Export Forum German Beer, das in diesem Jahr Premiere feiert, soll sich das ändern. ImBegleitkongress der BrauBeviale steht am Montag, den 7. November 2016, die Frage im Fokus: „Wie exportiere ich deutsches Bier erfolgreich?“. Einen ganzen Tag beleuchten Branchen-Experten, Export-Spezialisten und Handelspartner die unterschiedlichen Facetten des umfassenden Themas. Das Export Forum German Beer richtet sich sowohl an Brauereien, die bereits im Export tätig sind, als auch solche, die mit dem Export ein neues Geschäftsfeld etablieren möchten.

„Nur 16 Millionen Hektoliter Bier, das sind 19 Prozent vom deutschen Gesamtabsatz, werden derzeit außerhalb Deutschlands vermarktet. Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn man den weltweiten Bierausstoß von knapp zwei Milliarden Hektoliter sieht“, so Michael Schmitt, Geschäftsführer des Fachverlags Hans Carl, Verleger der Fachzeitschrift Brauwelt und Mitveranstalter des Export Forums. Während der Inlandsmarkt beim Bier seit Jahren stagniert, liegt im Auslandsgeschäft noch viel Potenzial. Neben einigen großen Brauereien sind inzwischen auch erste mittelständische Betriebe im Exportgeschäft aktiv, Tendenz steigend. Export kann gerade für kleine und mittelständische Brauereien ein zusätzlicher Absatzweg sein.

Bier-Importeure kommen zu Wort

Wie steigt man ins Exportgeschäft ein? Welches Produkt eignet sich für welchen Markt? Wie findet man kompetente Handelspartner? In zehn Fachvorträgen dreht sich am 7. November alles um diese und noch weitere Fragen rund um den Export von Bier. Neben Informationen zu Marktentwicklungen, organisatorischen, rechtlichen und kulturellen Voraussetzungen, Transport, Finanzierung und Absicherung kommen in dem Kongress auch bereits erfolgreiche Exporteure zu Wort: Zwei Vertreter aus Brauereien (Paulaner und Mahrs Bräu) und ein Hersteller hochwertiger Fruchtsäfte (Rabenhorst) erzählen von ihren Erfahrungen im Ausland.

„Die richtigen Handelspartner, kompetent und vertrauenswürdig, vor Ort zu haben, das ist der Schlüssel zum Exporterfolg“, ist sich Dieter Klenk, Geschäftsführer von Konzept & Service GmbH, und Organisator des Export Forums, sicher. Deshalb wird es im Forumsprogramm besonders spannend, wenn fünf Importeure berichten, welche Anforderungen sie an exportierende Brauereien stellen und welche Voraussetzungen eine Win-Win-Partnerschaft braucht. Die Importeure aus Mexiko, Brasilien, Frankreich, Niederlande und der Schweiz stehen in einerPodiumsdiskussion Rede und Antwort.

Teilnahme und Anmeldung

Das Export Forum German Beer findet im NCC Ost des Messezentrums Nürnberg statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 790 Euro. Frühbucher, die sich bis 15. Oktober 2016 anmelden, sparen 100 Euro. Die Konferenzsprache ist Deutsch.

Die Veranstalter des Export Forums German Beer sind: Konzept & Service marketing und eventagentur, Rosengarten, die Fachzeitschrift Brauwelt im Fachverlag Hans Carl, Nürnberg, und die Investitionsgütermesse für die Getränkebranche, BrauBeviale, Nürnberg. Weitere Informationen zu Referenten, Programm und Anmeldung unter

10.7.16

 

111 Fränkische Biere, die man getrunken haben muss.


In ihrem neuen Buch, das ab Oktober erhältlich sein wird, präsentieren Martin Droschke und Norbert Krines "111 Fränkische Biere, die man getrunken haben muss".

Vom steintrockenen Herrenpils über das vollmundige und naturtrübe Zwickl bis hin zum Rauchbier, Bambergs "flüssigem Schinken": Nirgendwo auf der Welt ist die Biervielfalt größer als in Franken. In 275 Brauereien entstehen dort über 2.000 Sorten. Auch die Einheimischen kennen davon meist nur einen Bruchteil, denn jeder Ort trinkt am liebsten seine eigenen Märzen, Pilsner und Bockbiere – und viele werden wie anno dazumal nur aus dem Fass und nur im eigenen Wirtshaus ausgeschenkt. Norbert Krines hat sie alle verkostet und mit Martin Droschke die 111, die man unbedingt getrunken haben muss, zu einem Genussführer durch Deutschlands Bierparadies zusammengestellt.

Martin Droschke, geboren 1972 in Augsburg, zog 1992 zum Studium der Philosophie, Pädagogik und Geschichte nach Nürnberg. Er arbeitete als freier Journalist und Literaturkritiker u.a. für den »Tagesspiegel«, die »taz« und die »Süddeutsche Zeitung« und lebt heute als freier Werbetexter und Autor in Coburg. Er beschäftigt sich seit einem Urlaub in Pilsen, der Geburtsstadt des gleichnamigen Bierstils, intensiv mit Gerstensäften und veröffentlichte bereits verschiedene Bücher zum Thema Bier.

Norbert Krines wurde 1973 im fränkischen Kulmbach geboren, der sogenannten »heimlichen Hauptstadt des Bieres«. Zum Studium der Germanistik, Sozialkunde und Geschichte wechselte er nach Bamberg, in die wahre Hauptstadt des Bieres, wo er als freier Autor und Dozent für Deutsch als Fremdsprache lebt. Seit 2001 ist er aktiver Heimbrauer. Im Januar 2011 startete er den Blog "Bier des Tages", für den er jeden Tag ein Bier aus einer fränkischen Brauerei degustierte und beschrieb. Gemeinsam mit Martin Droschke veröffentlichte er 2016 den "Craft Beer-Führer Franken".

21.6.16

 

Flaschenbiere der Gänstaller-Bräu.


Seit 2011 braut Andreas Gänstaller in der ehemaligen Braustätte der Brauerei Friedel in Schnaid, südöstlich von Bamberg, am Fuße des Kreuzberges. Anfangs hat er seine Biere nur in Fässern ausgeliefert. Im Dezember 2014 gab es erstmals ausgewählte Bierspezialitäten auch in Flaschen, die alsbald vergriffen waren. Jetzt hat er angefangen, regelmäßig Flaschenbiere anzubieten. Die Biere von Andreas Gänstaller werden seit Jahren im europäischen Ausland (Italien, Niederlande, Skandinavien) in den besten Biergaststätten ausgeschenkt. Mittlerweile werden sie auch in die USA importiert.

Die Bierstile, die normalerweise mit obergäriger Hefe vergoren werden, wurden mit untergäriger Hefe (von der Brauerei Rittmayer) vergoren. Die letzte Hopfengabe erfolgt in Form des sogenannten "late hoppings": im Kühlschiff läuft die heiße Würze über den Hopfen. Die Kombination von langsamer, untergäriger Vergärung und late hopping führt im Vergleich zu einem Brauverfahren mit obergäriger Hefe und dry hopping (Hopfenstopfen) beim frischen Bier zu einem weniger intensiven Hopfenaroma, die aber länger halten, und zu ausgewogenen, gut trinkbaren Bieren.

Endlich gibt es wieder einige Bierspezialitäten von Andy Gänstaller in Flaschen, gebraut in der Gänstaller-Bräu in Schnaid:Aktuell hat kein deutscher Brauer mehr Biere in den Top 50 der deutschen Biere von RateBeer. Kein anderer deutscher Brauer wurde 2015 zum Borefts Bier Festival der Brouwerij de Molen nach Bodegraven eingeladen. Anfang dieses Jahres wurde Andy Gänstaller sogar zum RateBeer Best Beer Festival in Santa Rosa in Kalifornien eingeladen. Mehr über seine Geschichte erzählt Andy Gänstaller in einem Interview, aufgezeichnet am 23. Februar 2016 in der Brauerei Greenpoint in Brooklyn.

Die sechs neuen Flaschenbiere von Andreas Gaenstaller sind jetzt auch im Online-Shop von De Molen in den Niederlanden erhältlich (zumindest schon mal gelistet). De Molen ist Vertriebspartner der Gänstaller-Bräu für die Vermarktung der Gänstaller-Biere in die ganze Welt. Sie sind auch beim amerikanischen Importeur Shelton Brothers in Barrels und Flaschen erhältlich (zumindest schon gelistet). Die einzige Gaststätte in Deutschland, die meines Wissens seine Flaschenbiere ausschenken wird, ist das Café Abseits ab Juli 2016.

9.5.16

 

Vertikale Preisbindung im Lebensmitteleinzelhandel – Nun auch Bußgeldverfahren in der Warengruppe Bier weitgehend abgeschlossen.


Das Bundeskartellamt hat im sog. Vertikalfall im Lebensmittelhandel weitere Kartellverfahren abgeschlossen und erneut Bußgelder gegen Handelsunternehmen in einer Gesamthöhe von 90,5 Mio. € verhängt. Im Fokus der Ermittlungen standen in diesem Teil des Gesamtverfahrens Absprachen zwischen der Brauerei Anheuser Busch InBev Germany Holding GmbH, Bremen (AB InBev), und Händlern über die Ladenpreise von Bieren, insbesondere der Marken „Beck’s“, „Franziskaner“ und „Hasseröder“.

Bußgeldbescheide wurden gegen die folgenden Unternehmen verhängt: A. Kempf Getränkegroßhandel GmbH, Offenburg, EDEKA Handelsgesellschaft Minden-Hannover mbH, Minden, EDEKA Handelsgesellschaft Rhein-Ruhr mbH, Moers, EDEKA Handelsgesellschaft Südbayern mbH, Gaimersheim, EDEKA Handelsgesellschaft Südwest mbH, Offenburg, EDEKA Nordbayern-Sachsen-Thüringen GmbH, Rottendorf, METRO AG, Düsseldorf, und NETTO Marken-Discount AG & Co. KG, Maxhütte. Gegen AB InBev und das Handelsunternehmen REWE Zentral – Aktiengesellschaft, Köln, wurden wegen frühzeitiger und umfassender Kooperation mit dem Bundeskartellamt im Rahmen der Ermittlungen keine Bußgelder verhängt.

Außerdem erging noch je ein Bußgeldbescheid im Bereich Süßwaren wegen Preisbindungen bei Haribo-Produkten gegen das Unternehmen Lidl Stiftung & Co. KG sowie im Bereich Kaffee wegen Preisbindungen bei Melitta-Produkten gegen die Dirk Rossmann GmbH (vgl. zu den Absprachen in diesen Warengruppen auch Pressemitteilung vom 18.06.2015).

Der gesamte Verfahrenskomplex, der mit Durchsuchungen im Januar 2010 seinen Anfang nahm und zu den aufwändigsten Bußgeldverfahren des Bundeskartellamtes zählte, ist damit nahezu abgeschlossen. Wegen verbotener Absprachen zwischen Herstellern und Handelsunternehmen über die Ladenpreise in den Warengruppen Süßwaren, Kaffee, Tiernahrung, Bier und Körperpflegeprodukte hat das Bundeskartellamt ein vorläufiges Gesamtbußgeld in Höhe von gut 242 Mio. € verhängt. Gegen drei Unternehmen in den Bereichen Süßwaren und Bier ist das Verfahren vor dem Bundeskartellamt noch offen und wird voraussichtlich in den nächsten Monaten abgeschlossen.

Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: "Die betroffene Brauerei hat beim Absatz ihrer wichtigsten Biermarken mehrfach Erhöhungen der Ladenpreise mit den Händlern abgesprochen und die Einzelheiten, insbesondere die Stichtage und die Höhe der jeweiligen Preisanhebung, zwischen diesen koordiniert. Die Händler hatten die Erwartungshaltung, dass die Brauerei dafür sorgt, dass die Erhöhung gleichzeitig auch bei konkurrierenden Händlern umgesetzt wird. Leidtragende solcher systematischen Preisbindungspraktiken sind die Endverbraucher."

Bußgeldmindernd hat sich ausgewirkt, dass die Bescheide mit Ausnahme des Bescheids gegen Rossmann im Wege der einvernehmlichen Verfahrensbeendigung (sog. Settlement) ergangen sind. Rossmann hat gegen den an das Unternehmen gerichteten Bußgeldbescheid Einspruch eingelegt, über den das Oberlandesgericht Düsseldorf entscheiden wird. Soweit in einem weiteren Fall das Bußgeld noch nicht rechtskräftig ist, kann gegen diesen Bescheid ebenfalls Einspruch eingelegt werden.

(Quelle: Pressemitteilung des Bundeskartellamtes).

7.5.16

 

Deutsche Gewinner beim World Beer Cup 2016.


Beim World Beer Cup konnten in diesem Jahr folgende siebzehn deutsche Biere Awards gewinnen:

SilverUlmer HexensudFamilienbrauerei BauhoeferKellerbier or Zwickelbier
BronzeSaalfelder PremiumBuergerliches Brauhaus SaalfeldGerman-Style Pilsener
GoldLoewenbraeu OriginalLoewenbraeuMuenchner-Style Helles
SilverAktien HellABK Betriebsgesellschaft der Aktienbrauerei KaufbeurenMuenchner-Style Helles
GoldFestbierMuellerbraeuDortmunder/Export or German-Style Oktoberfest
SilverEder's ExportEder & Heylands BrauereiDortmunder/Export or German-Style Oktoberfest
BronzeUr-SaalfelderBuergerliches Brauhaus SaalfeldGerman-Style Maerzen
BronzeEngel Bock DunkelBiermanufaktur ENGELGerman-Style Bock or Maibock
BronzeATOR 20Brauerei S. RiegeleGerman-Style Doppelbock or Eisbock
BronzeOriginal Ritterguts GoseRitterguts GoseGerman-Style Sour Ale
SilverWeihenstephaner HefeweissbierBayerische Staatsbrauerei WeihenstephanSouth German-Style Hefeweizen
BronzeFranziskaner Weissbier RoyalSpaten-Franziskaner-BraeuGerman-Style Wheat Ale
GoldWeihenstephaner KristallweissbierBayerische Staatsbrauerei WeihenstephanGerman-Style Wheat Ale
SilverPlank Original HefeweizenBrauerei Michael PlankGerman-Style Wheat Ale
BronzeLadenburger Weizenbock HellBrauerei LadenburgerSouth German-Style Weizenbock
GoldPlank Heller WeizenbockBrauerei Michael PlankSouth German-Style Weizenbock
SilverPlank Dunkler WeizenbockBrauerei Michael PlankSouth German-Style Weizenbock
Beim letzten Mal (2014) wurden noch 28 deutsche Biere ausgezeichnet.

In diesem Jahr haben 6.596 Biere von 1.907 Brauereien aus 55 Ländern teilgenommen. Damit ist die Anzahl der eingereichten Biere im Vergleich zu 2014 um 38,5 Prozent gestiegen. Heuer wurden 265 Biere aus Deutschland eingereicht. Mehr Fakten (PDF).

12.3.16

 

Slowbier 2016 in Helmbrechts vom 27. bis 29. Mai 2016.


slowbier e.V" verantaltet vom 27. bis 29. Mai 2016 im Bürgersaal der Stadt Helmbrechts zum fünften Mal Slowbier.

5.3.16

 

So braut Deutschland: Wo unser Bier entsteht.


Bier schmeckt immer gleich? Von wegen! Günther Thömmes zeigt in "So braut Deutschland: Wo unser Bier entsteht" wo in Deutschland ganz besondere Biergenüsse warten - von Kaufbeuren bis Kiel, von Görlitz bis Trier und natürlich in Oberfranken und im Rheinland. Entdeckenswerte Biere kommen aus Einmannbrauereien, aber auch aus traditionellen, größeren Betrieben. Von malzig-süßlich über erfrischend-bitter, säuerlich, würzig bis herb-prickelnd: Entdecken Sie die Vielfalt mit den Augen eines Kenners und trinken Sie aus dem Maßkrug, dem Stössje, der Biertulpe oder der Berliner-Weiße-Schale.

Günther Thömmes, Jahrgang 1963, stammt aus Bitburg in der Eifel. Er erlernte dort den Beruf des Brauers und Mälzers - danach absolvierte er ein Studium zum Diplom-Braumeister in Freising-Weihenstephan. Nach über 20 Jahren als Weltreisender in Sachen Bier und Brauereien, machte er sich 2010 mit der kleinen Erlebnisbrauerei "Bierzauberei" in Brunn am Gebirge, am Rand des schönen Wienerwalds, selbstständig. In der mittlerweile als "Kleinbrauerei des Jahres" ausgezeichneten Bierzauberei braut Thömmes obergärige Bierspezialitäten, versucht aber auch gelegentlich, historische, ausgestorbene Biersorten wieder zum Leben zu erwecken und freut sich über bierinteressierte Besucher.

Er hat zahlreiche Fachartikel zu den Themen Bier und Brauhistorie in verschiedenen Zeitungen und Fachzeitschriften veröffentlicht. 2005 ist sein amüsantes Bier-Lexikon "Jetzt gibt es kein Bier, sondern Kölsch" erschienen, 2010 der Bildband "Die Geschichte der Brunner Brauerei 1790-1930". 2008 gab er sein Debüt als Romanautor mit mit dem historischen Roman "Der Bierzauberer" (Gmeiner-Verlag), dem bislang zwei weitere Bierzauberer-Romane -"Das Erbe des Bierzauberers" (2009) und "Der Fluch des Bierzauberers" (2010)- folgten. Weiterhin war er mit dem Kurzkrimi "Das Quellaumassaker" in der Anthologie "Tödliche Wasser" (2009) vertreten. "Das Quellau-Massaker" ist auch auf dem Hörbuch "BIER - Geschichten & Gedichte" vertreten. Im Juli 2011 erschien die Krimi-Anthologie "Malz und Totschlag - Kleine Morde unter Bierfreunden" (Gmeiner-Verlag), bei der Günther Thömmes sowohl für einen Kurzkrimi-Beitrag wie auch als Herausgeber verantwortlich ist.

2.3.16

 

33 Biere - Eine Reise durch Franken.


Anders Möhl und Elmar Tannert veröffentlchen Ende März 2016 ihr Buch "33 Biere - Eine Reise durch Franken" mit dem Anspruch die besten Biere aus Franken vorzustellen. Franken ist die Region mit der höchsten Brauereidichte der Welt ist. Bier hat hier seit jeher einen festen Platz in der Alltagskultur der Menschen, man ist stolz auf diese lebendige Tradition. Doch welche Brauereien machen die köstlichsten Gerstensäfte? Wie soll man bei dieser immensen Vielfalt den Überblick behalten?

Die Bierkenner Anders Möhl und Elmar Tannert nehmen den Leser mit auf eine launig-süffige literarische Entdeckungsreise zu den besten Brauereien des Landstrichs und laden ein, die Region und ihre herausragenden Zentren unangepasster Gemütlichkeit in vollen Zügen zu genießen. Spielerisch ensteht dabei auch eine Kulturgeschichte des Biertrinkens, eine comédie humaine des fränkischen Wirtshauses.

Die besten Biere der Region, filtriert und kredenzt von ausgewiesenen Bierkennern. Eine hervorragende, reich bebilderte Orientierungshilfe für regionale Bierliebhaber und Urlauber.
Anders Möhl wurde 1962 in Bad Hersfeld gegenüber der Brauerei Engelhard geboren. Diese wurde 1973 von Binding aufgekauft und geschlossen. Aus Gram, niemals ein Bier aus der Brauerei seiner Heimatstadt getrunken zu haben, zog er ins Bierparadies Franken und boykottiert nahezu alle Großbrauereien. Nebenbei studierte er Kunst an der Akademie der Bildenden Künste, ist Gründungsmitglied der Galerie Bernsteinzimmer und hat sein Atelier in der historischen Luisen-Apotheke in Fürth.

Elmar Tannert, 1964 in München geboren, absolvierte ein Studium der Musikwissenschaft und Romanistik. Seit 2003 arbeitet er als freier Schriftsteller sowie u. a. beim Bayerischen Rundfunk. Bei ars vivendi erschienen von ihm Der Stadtvermesser (1998), Keine Nacht, kein Ort (2002), Ausgeliefert (2005) und die gemeinsam mit Petra Nacke verfassten Romane Rache, Engel! (2008), Blaulicht (2010) sowie Der Mittagsmörder (2012). 2015 veröffentlichte er gemeinsam mit Martin Droschke den Reiseführer Bierland Pilsen.

 

Bamberger Bierorden 2016: Prof. Dr. Ludwig Narziß


Am 23. April 2015 verleiht der Verein Bamberger Braueren e.V. ab 12 Uhr auf dem Bamberger Maxplatz den Bamberger Biororden an Prof. Dr. Ludwig Narziß.

Nachdem in den Jahren 2013 und 2014 der Bamberger Bierorden auch an Personen vergeben worden ist, bei denen ich mich gefragt habe, was das soll (Liste der Preisträger), erhält in diesem Jahr mit dem 90jährigen Prof. Dr. Ludwig Narziß eine herausragende Persönlichkeit der Brauwissenschaft und Verfasser von Standartwerken die verdiente Ehrung. Vor seiner Pensionierung 1992 hatte er den Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I an die Hochschule Weihenstephan und war zugleich Leiter der Bayerischen Lehr- und Versuchsbrauerei.

In einer Rede über Veränderungen des Geschmacks in deutschen Bieren während der jüngsten 50 Jahre kritisierte er 2014 viele Entwicklungen im deutschen Brauwesen, die zu einer "Neutralisierung des Geschmacks" geführt haben, und forderte dazu auf, mehr Biere mit Charakter zu brauen, also das, was heutzutage gerne Craft-Bier genannt wird.

15.2.16

 

100 Beste Biere Bayerns: Ein nicht ganz subjektiver Streifzug durch die spannendste Bierregion Deutschlands


Das Buch "100 Beste Biere Bayerns: Ein nicht ganz subjektiver Streifzug durch die spannendste Bierregion Deutschlands" zeigt eine Zusammenstellung von Bieren, die für Bayern stehen. Sei es die kleine handwerkliche Familienbrauerei in der Fränkischen Schweiz oder die historische Kultbrauerei im Herzen von München.

Jedes vorgestellte Bier hat seine Daseinsberechtigung, ist es uns doch über viele Jahre unserer Bierreisen durch Bayern mehrfach positiv im Gedächtnis geblieben.

Hintergründe zu Qualitätskriterien, Interviews mit Brauern und Leuten, die es wissen müssen, aber auch eine Auseinandersetzung mit dem ‚Geburtstagskind’ Reinheitsgebot - Fluch oder Segen - oder dem momentan so hippen Craftbeertrend findet Ihr hier ebenfalls.

9.2.16

 

Exklusivreise nach Mallorca.


Die Frühjahrsexkursion des Fränkischen Brauereimuseums e.V. in Bamberg geht in diesem Jahr vom 23. bis 29. April 2016 nach Mallorca. Auch Nichtmitglieder die sich für Bier-Genuss-Kult(o)ur und Spezialitäten der Lieblingsinsel der Deutschen interessieren, können teilnehmen.

Seit 37 Jahren organisiert Johannes Schulter, 1. Vorsitzender des Vereins Fränkisches Brauereimuseums in Bamberg, jeweils eine Frühjahrs- und eine Herbstexkursion. Es waren demnach 74 Erlebnis- und Studienreisen mit viel Biergenuss zu kulturellen, städtebaulichen und landschaftlichen Highlights die in viele Regionen Europas führten. So waren wir neben vielen Regionen innerhalb Deutschlands u.a. in der Schweiz, Belgien, Luxemburg, Ungarn, Slowenien, Italien und auch mehrfach in der Tschechei und in Österreich. Dies waren neben Tages- auch schon mal 3-4 Tages-Exkursionen, die allesamt mit dem Bus an- und abgefahren wurden. Dieses Jahr wagt er sich zum ersten Mal an eine größere und längere Flugreise (7 Tage) mit bis zu maximal 30 Teilnehmern, die er zusammen mit Partnern organisiert: Mallorca mit allen Sinnen mal auf eine sehr genussreiche Weise vorzustellen, weitab vom Ballermann, sonstigen Massentourismusorten und sonstigen Klischees, die bei vielen in ihren Vorstellungen noch vorherrschen.

Mit im Boot sind das bekannte und erfahrene Reiseunternehmen Schiele aus Bamberg und Braumeister Peter Kraus, ehemaliger Präsident des Bundes der Doemensianer und ehemaliger Geschäftsführer namhafter Mittelstandsbrauereien. Er ist seit vielen Jahren Mitglied des Vereins Fränkisches Brauereimuseum und lebt seit mehreren Jahren als Resident auf einer Finca im Landesinneren von Mallorca. Desweiteren unterstützt Günter Stalter (Organisator der deutschen Residententreffen auf Mallorca und langjähriger TUI Reiseleiter für Mallorca) die Reisevorbereitungen. Im Dezember 2015 hat Johannes Schulters eine Woche lang die geplante Reiseroute (Programm) mit ihm ausgearbeitet.

Gemeinsam haben sie einige interessante Neugründungen mallorquinischer Hausbrauereien besucht und freundschaftliche Kontakte zu den Brauern hergestellt - meist Autodidakten mit viel Begeisterung, Experimentierfreude und Leidenschaft fürs Bier, die auch schon mal heimische Produkte wie Oliven, Orangenblüten und Schalen oder auch Kirschen mit zum Einmaischen nehmen. mittlerweile gibt es 10 Brauereien dort auf Mallorca.

Weitere Besuche galten einer Olivenölmühle mit Verkostung kalt gepresster naturreiner Öle, einer Ole Vera Farm mit Produkten für Gesundheit und Schönheit, einem aufstrebenden Weingut (Bodega) mit Weinverkostungen, Fahrten zu kulturellen und landschaftlichen Schönheiten wie das ehemalige Kloster Valldemossa (hier hatte der Komponist Chopin und die Schriftstellerin Sand gelebt), Künstlerort Deja, Wallfahrtsort Lluc mit seiner berühmten schwarzen Madonna, durch das Weltkulturerbe Sierra de Tramuntana. Das Bilderbuchdorf Fornalutx im Tramuntanagebirge hat schon mehrfach den Wettbewerb um das schönste Dorf Spaniens gewonnen. Dann besuchen wir in Soller die Firma Fet a Soller, Mallorcas Genuss-Spezialitäten-Händler. Er gilt gleichzeitig als bester Eishersteller der Insel mit über 40 Sorten- Der Gründer und Chef des Unternehmens Herr Franz Kraus wird die Reisegruppe uns persönlich empfangen und sein Delikatessen-Unternehmen vorstellen. Eine „Sopa Mallorquin“ wird uns dort sicherlich schmecken ebenso wie das örtliche Bier. Danach geht es mit der historischen Straßenbahn nach Port de Soller. Die Inselhauptstadt Palma mit seiner architektonischen Schönheit der Kathedrale der Heiligen Maria (La Seu) wird am Sonntag besuchen. Dieses einmalige Kunstwerk ist eine Kathedrale der Eucharistie, des Meeres, des Lichtes und des Raumes.

In der ältesten Kakao- und Kaffeestube C’an Joan De S’Aigo in Palma, unweit der Kirche Santa Eulalia (bereits 1700 erwähnt) gibt es Empanadas (leckere gefüllte Teigtaschen aus der spanischen Küche), Ensaïmadas (Schmalzgebäck), Coca (mallorquinische Pizza) mit Cortado (Espresso auf mallorquinische Art), Kakao oder auch Cerveza. In Galilea wird eine Brauerei besichtigt und man kann auf einer Finca einen mallorquinischen Imbiss zu einer Bierprobe genießen. Sie liegt direkt neben dem wohl südlichsten Hopfengarten Europas auf über 400 Meter über dem Meeresspiegel. Eine weitere Spezialität sind die leckeren Kräuterliköre Mallorcas (Hierbas und Palo und Gin). Der Besuch einer Destillerie ist ebenfalls geplant. Eine Augen- und Gaumenfreude wird der Besuch des sehr schönen Wochenmarktes von Sineu sein.

Hier kann man eigentlich fast alles (Obst, Gemüse, Lederwaren, Handtaschen, Schmuck, Töpferwaren, Ziegenkäse und sonstige Leckereien, Trödel etc.) bekommen bis hin zu lebendigen Tieren (Schweine, Hühner, Vögel, Esel etc.)Ein Besuch in einem urigen Wein-Celler mit Genussproben schließt sich an.

Den genauen Ablaufplan mit einer Infomappe erhalten sie nach bestätigter Anmeldung. Es sind bereits einige Personen auf einer Vormerkliste für diese Reise gelistet. Die Mindestteilnehmerzahl ist 25 Personen und die Maximalteilnehmerzahl 30 Personen.

Die inkludierten Leistungen:
Reisepreis: pro Person im Doppelzimmer: € 895,-
Aufpreis im Einzelzimmer: € 935,-
Anmeldung und Anmeldeschluss:
Die Reiseanmeldung erfolgt bei Reisebüro Schiele, Lange Str. 2 in Bamberg, Tel. 0951/98686-0, Fax 0951/98686-16, email rsb.schiele@derpart.com.

Folgende Leistungen sind im Reisepreis enthalten:Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen. Diese muss bis 29. Februar 2016 erreicht sein. Sollte die Teilnehmerzahl durch FBM-Mitglieder nicht erreicht werden, dann können auch gerne Freunde und Bekannte daran teilnehmen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. Für die Pauschalreise (Flug, Transfer, Hotelleistungen) gelten die Allgemeinen Reisebedingungen und Hinweise von TUI Deutschland GmbH, Karl-Wiechert-Allee 23, 30625 Hannover. Diese sind im Reisebüro Schiele erhältlich. Stand Januar 2016.

Die Anzahlung beträgt € 200.-. Die Restzahlung ist bis spätestens 15. April 2016 zu entrichten.

1.12.15

 

Denise Jones ist Head Destiller der Weyermann Destille.


Der Mälzerei Weyermann in Bamberg ist es gelungen, die Amerikanerin Denise Jones als Master Destiller für ihre Destillerie zu gewinnen.

Denise Jones hat als Head Brewer der Moylan’s Brewing Company in Kalifornien gearbeitet und dann vom November 2013 bis 2014 als Braumeisterin der Napa Point Brewing in Napa.

Die Weyermann Destillerie wird von Braumeister Dominik Maldoner, dem Chef der Weyermann Braumanufaktur, mit betreut. Gebrannt werden dort bereits unter anderem Obstbrände und Rauchbockbierbrände. Nach der Eröffnung des Weyermann Besucherzentrums ist eine Gin-Destillerie hinzugekommen, in welcher der erste Gin aus Bamberg hergestellt wird.

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