14.5.13
1,6 Milliarden Liter Bier im Jahr 2012 exportiert
WIESBADEN - Rund 1,6 Milliarden Liter Bier im Wert von insgesamt 1,1 Milliarden Euro haben deutsche Unternehmen im Jahr 2012 exportiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahmen davon die EU-Partner Italien (20,5 %), Frankreich (12,8 %) und die Niederlande (11,2 %) zusammen 696 Millionen Liter Bier (44,4 %) ab. In die USA (auf Platz 4) gingen 138 Millionen Liter Bier.
Im gleichen Zeitraum wurden 712 Millionen Liter Bier im Wert von 438 Millionen Euro aus dem Ausland importiert. Drei Viertel aller Einfuhren kamen dabei aus den EU-Partnerländern Dänemark (41,0 %), Belgien (21,8 %) und der Tschechischen Republik (11,5 %).
Im gleichen Zeitraum wurden 712 Millionen Liter Bier im Wert von 438 Millionen Euro aus dem Ausland importiert. Drei Viertel aller Einfuhren kamen dabei aus den EU-Partnerländern Dänemark (41,0 %), Belgien (21,8 %) und der Tschechischen Republik (11,5 %).
10.5.13
MainSeidla Kellerpils
Der Bierstil Kellerpils ist eine Kategorie des Wettbewerbs European Beer Star. RateBeer faßt es mit anderen Stilen zur Kategorie Zwickel/Keller/Landbier zusammen. Biere des Stils Kellerpils grenzen sich vor allem durch eine höhere Bittere (ab 25 IBU) von hellen und dunklen Kellerbieren ab. Salopp formuliert kann man Kellerpils als eine unfiltrierte Version von Pils bezeichnen.
Das neue "MainSeidla Kellerpils" gibt es seit dem 1. Mai 2013 im Tasting-Room der Brauerei in Breitengüßbach, aber bislang nur vom Faß. Es ist geplant, dieses Bier auch in Flaschen abzufüllen und zu vertreiben. Das MainSeidla Kellerpils hat einen Alkoholgehalt von 4,9% vol. Es wird mit dem Gerstenmalz Pilsner Art untergärig gebraut. Verwendete Hopfensorten: Spalter Perle, Spalter Select, Spalt Spalter. Durch den vollen Gehalt an Eiweißstoffen und Hefe, bekommt die Bittere noch eine ausgeprägtere Note, der Hopfen tritt dabei eher in den Hintergrund.
Seit September 2012 braut Jörg Binkert im Brauhaus Binkert in Breitengüßbach Biere der Marke MainSeidla. Er verwendet ausschließlich Rohstoffe aus seiner fränkischen Heimat. Die Braugerste gedeiht auf den Höhenlagen des fränkischen Jura und wird in Bamberg vermälzt. Der Hopfen wird im Spalter Hügelland und der Hersbrucker Schweiz von kleinen Familienbetrieben in langer Tradition angebaut. Sein fränkisches Reinheitsgebot beinhaltet auch die Rücksicht auf kommende Generationen. So werden unsere Produkte inmitten des schönen Maintales klimaneutral mit regenerativem fränkischen Naturstrom und Biomasse aus dem Frankenwald hergestellt. Auch die ursprüngliche Euro Flasche, der Kasten und der Kronenkorken kommen aus der unmittelbaren Umgebung. Die Holzfässer werden aus fränkischer Eiche gefertigt.
Das "MainSeidla Kellerpils" wird demnächst vorübergehend auch im Bamberger Café Abseits vom Faß ausgeschenkt werden.
Das neue "MainSeidla Kellerpils" gibt es seit dem 1. Mai 2013 im Tasting-Room der Brauerei in Breitengüßbach, aber bislang nur vom Faß. Es ist geplant, dieses Bier auch in Flaschen abzufüllen und zu vertreiben. Das MainSeidla Kellerpils hat einen Alkoholgehalt von 4,9% vol. Es wird mit dem Gerstenmalz Pilsner Art untergärig gebraut. Verwendete Hopfensorten: Spalter Perle, Spalter Select, Spalt Spalter. Durch den vollen Gehalt an Eiweißstoffen und Hefe, bekommt die Bittere noch eine ausgeprägtere Note, der Hopfen tritt dabei eher in den Hintergrund.
Seit September 2012 braut Jörg Binkert im Brauhaus Binkert in Breitengüßbach Biere der Marke MainSeidla. Er verwendet ausschließlich Rohstoffe aus seiner fränkischen Heimat. Die Braugerste gedeiht auf den Höhenlagen des fränkischen Jura und wird in Bamberg vermälzt. Der Hopfen wird im Spalter Hügelland und der Hersbrucker Schweiz von kleinen Familienbetrieben in langer Tradition angebaut. Sein fränkisches Reinheitsgebot beinhaltet auch die Rücksicht auf kommende Generationen. So werden unsere Produkte inmitten des schönen Maintales klimaneutral mit regenerativem fränkischen Naturstrom und Biomasse aus dem Frankenwald hergestellt. Auch die ursprüngliche Euro Flasche, der Kasten und der Kronenkorken kommen aus der unmittelbaren Umgebung. Die Holzfässer werden aus fränkischer Eiche gefertigt.
Das "MainSeidla Kellerpils" wird demnächst vorübergehend auch im Bamberger Café Abseits vom Faß ausgeschenkt werden.
3.5.13
MainSeidla Porter
Seit September 2012 braut Jörg Binkert im Brauhaus Binkert in Breitengüßbach Biere der Marke MainSeidla. Er verwendet ausschließlich Rohstoffe aus unserer fränkischen Heimat. Die Braugerste gedeiht auf den Höhenlagen des fränkischen Jura und wird in Bamberg vermälzt. Der Hopfen wird im Spalter Hügelland und der Hersbrucker Schweiz von kleinen Familienbetrieben in langer Tradition angebaut. Sein fränkisches Reinheitsgebot beinhaltet auch die Rücksicht auf kommende Generationen. So werden unsere Produkte inmitten des schönen Maintales klimaneutral mit regenerativem fränkischen Naturstrom und Biomasse aus dem Frankenwald hergestellt. Auch die ursprüngliche Euro Flasche, der Kasten und der Kronenkorken kommen aus der unmittelbaren Umgebung. Die Holzfässer werden aus fränkischer Eiche gefertigt.
Die neueste Creation von Jörg Binkert ist das "MainSeidla Porter": Als Malz werden Gerstenmalz Wiener Art und Münchner Art, Melanoidinmalz und Röstmalz verwendet. Es wird obergärig gebraut mit einer Ale-Hefe. Verwendete Hopfensorten: Spalter Perle, Spalter Select, Spalt Spalter.
Das "MainSeidla Porter" ist verlockend dunkel mit einem Bierfarbe von 50 (also braun) nach der European Brewery Convention. Der Geruch erinnert an Haselnuß und schwarzen Kaffee. Die angenehm süßliche Note wird umrahmt von Röstmalzaromen und Karamel. Gekrönt wird der voluminöse Geschmackseindruck durch eine Hopfennote, die durch die obergärige Brauweise mit fruchtigen Estern versetzt ist. Im Abgang mild abgerundet regt dieses Bier zum Weitertrinken an. Es hat 5,3% vol. alc.
Die neueste Creation von Jörg Binkert ist das "MainSeidla Porter": Als Malz werden Gerstenmalz Wiener Art und Münchner Art, Melanoidinmalz und Röstmalz verwendet. Es wird obergärig gebraut mit einer Ale-Hefe. Verwendete Hopfensorten: Spalter Perle, Spalter Select, Spalt Spalter.
Das "MainSeidla Porter" ist verlockend dunkel mit einem Bierfarbe von 50 (also braun) nach der European Brewery Convention. Der Geruch erinnert an Haselnuß und schwarzen Kaffee. Die angenehm süßliche Note wird umrahmt von Röstmalzaromen und Karamel. Gekrönt wird der voluminöse Geschmackseindruck durch eine Hopfennote, die durch die obergärige Brauweise mit fruchtigen Estern versetzt ist. Im Abgang mild abgerundet regt dieses Bier zum Weitertrinken an. Es hat 5,3% vol. alc.
26.4.13
Mönchshof-Premiere auf dem Bierfestival The Leading Beers.
Fast schon ein Running Gag auf Bierfestivals ist, daß große, ansonsten eher weniger innovative Brauereien ein besonderes Bier, das eventuell sogar eigens für dieses Festival gebraut wird, vorstellen. So gab es u.a. auf dem Braukunst Live 2013 in München ein unfiltriertes,dreifach gemaischtes Hopfen Pilsner Urquell, von der Münchener Hofbräu einen "Eiskalt gehopften HALLODRI" und - mich geschmacklich am meisten überzeugend - einen dunklen Weizenbock der Brauerei Gutman in Titting. Solche Festivalbiere gab es natürlich auch von innovativen Brauereien, z.B. von der niederländischen Brauerei Jopen die "Spanische Inquisition", ein schwarzes, obergäriges Stout mit äthiopischem Kaffee und Madame Jeanette Pepers.
Auf dem Amberger Bierfestival The Leading Beers am 2. und 3. November 2013 wird die Kulmbacher Brauerei AG, die zur Brau Holding International gehört, einem Unternehmensbereich der Schörghuber-Gruppe, an dem Heineken beteiligt ist, ihre Marke Mönchshof mit einer Premiere präsentieren. Was das sein wird? Ich bin gespannt.
Auf dem Amberger Bierfestival The Leading Beers am 2. und 3. November 2013 wird die Kulmbacher Brauerei AG, die zur Brau Holding International gehört, einem Unternehmensbereich der Schörghuber-Gruppe, an dem Heineken beteiligt ist, ihre Marke Mönchshof mit einer Premiere präsentieren. Was das sein wird? Ich bin gespannt.
24.4.13
Brew Dog kooperiert in Deutschland mit Hofmark
Die gefragten Biere der schottischen Brauerei BrewDog sind wieder in Deutschland direkt und einfach erhältlich. Die Hofmark Brauerei in Loifling bei Cham im Bayerischen Wald hat jetzt den Alleinvertrieb von BrewDog für Deutschland exklusiv übernommen. Hofmark beliefert die Gastronomie, den Handel und den Endverbraucher und bietet die Biere von BrewDog auch im eigenen Webshop an.
23.4.13
15. Deutscher Bierkongress am 24. und 25. April 2013.
Düsseldorf, April 2013. 96,5 Hektoliter Bier tranken die Deutschen 2012 laut Statistischem Bundesamt in Wiesbaden. Mit 1,8 Hektolitern weniger als im Vorjahr ist das der niedrigste Bierabsatz seit der Wiedervereinigung. Neben Preiskampf, Demografie- und Imageproblemen müssen sich die Brauereien auch gegen eine verschärfte Alkoholpolitik rüsten. Peter Hahn, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bund, kennt die Forderungen der Suchtexperten nach höherer Besteuerung, Preisanstieg und einem generellem Werbeverbot für alkoholische Getränke. Über die neue Agenda des Verbandes, Biersteuer und die Auswirkungen des Lebensmittelrechts 2013 wird Hahn auch auf dem 15. Deutschen Bierkongress am 24. und 25. April 2013 in Düsseldorf sprechen.
Weitere Themen des etablierten Jahrestreffs sind die Wertschöpfung im Biermarkt, Trends im Sortiment, Innovation und Point of Sales (PoS), Preisstrukturen, Marken und Märkte, neue Zielgruppen, Konsumentenforschung und der Imagewechsel auf dem deutschen Biermarkt . Zahlreiche Vertreter aus der Brau- und Getränkeindustrie, dem Handel und der Gastronomie diskutieren unter dem Vorsitz von Dr. Sven Bischoff (Privatbrauerei Bischoff) die wichtigsten Entwicklungen des Biermarktes 2013. Auch dieses Jahr findet parallel zum Bierkongress der Deutsche AfG-Kongress statt. Die Teilnehmer können optional den Jahrestreff der Getränkewirtschaft 2013 nutzen und zwischen allen Vorträgen wechseln.
Brauereien als Getränke-Allrounder
Trotz des rückläufigen Bierkonsums gab es noch nie so viele Biersorten wie heute.
Die in den USA sehr lebendige Craft Bier-Bewegung hat das Potenzial, auch in Deutschland der Gastronomie interessante Impulse zu geben. Markus Wurzer (myBier.at) sieht in dem handwerklich gebrauten Bier einen Gegenpol zum industriellen Einheitsgeschmack: Welches Potenzial erschlossen werden kann und welche Zielgruppe im Fokus steht, stellt Wurzer auf dem Bierkongress vor.
Image-Upgrade: Bierwerbung muss prickeln
Im Gegensatz zur Produktvielfalt halten Brauereien in Sachen Bierwerbung an ihrem Markenimage fest. Es geht aber auch anders: Beck’s hat mit den grünen Segeln der Alexander von Humboldt eine Markensprache entwickelt, die jeder Konsument versteht. Wie durch Bilder, Erlebnisse und Emotionen Konsumenten begeistert können , erklären unter anderem Frank Rehme (METRO Systems) und Frank Dopheide (Deutsche Markenarbeit ).
Kult-Bier
Ein Bier mit Kultstatus hat die Karlsberg Brauerei mit dem AC/DC-Bier geschaffen. Wie das Pils in den schwarzen Büchsen mit rotem AC/DC-Schriftzug als Nischenprodukt erfolgreich positioniert wurde, erläutert Christian Weber, Mitglied der Karlsberg - Geschäftsleitung. Das Hardrock-Bier gehöre zu dem am schnellsten wachsenden Produkt, das Karlsberg je hatte, so Weber (FAZ, 21.1.2013)
(Quelle: Pressemitteilung des EUROFORUM Deutschland SE)
Weitere Themen des etablierten Jahrestreffs sind die Wertschöpfung im Biermarkt, Trends im Sortiment, Innovation und Point of Sales (PoS), Preisstrukturen, Marken und Märkte, neue Zielgruppen, Konsumentenforschung und der Imagewechsel auf dem deutschen Biermarkt . Zahlreiche Vertreter aus der Brau- und Getränkeindustrie, dem Handel und der Gastronomie diskutieren unter dem Vorsitz von Dr. Sven Bischoff (Privatbrauerei Bischoff) die wichtigsten Entwicklungen des Biermarktes 2013. Auch dieses Jahr findet parallel zum Bierkongress der Deutsche AfG-Kongress statt. Die Teilnehmer können optional den Jahrestreff der Getränkewirtschaft 2013 nutzen und zwischen allen Vorträgen wechseln.
Brauereien als Getränke-Allrounder
Trotz des rückläufigen Bierkonsums gab es noch nie so viele Biersorten wie heute.
"Am Biermarkt zeigt sich, wie die Globalisierung unsere Trinkgewohnheiten verändert"meint der belgische Agrarökonom Johan Swinnen. (FAZ, 06.08.2012). Darauf müssen sich heimische Bierbrauer einstellen. Wie man mit beliebten Biermix-Getränken als Getränke-Allrounder auf dem Markt punkten kann, erklärt Heinrich Philipp Becker, Geschäftsführender Gesellschafter der Privatbrauerei Gaffel Becker.
Die in den USA sehr lebendige Craft Bier-Bewegung hat das Potenzial, auch in Deutschland der Gastronomie interessante Impulse zu geben. Markus Wurzer (myBier.at) sieht in dem handwerklich gebrauten Bier einen Gegenpol zum industriellen Einheitsgeschmack: Welches Potenzial erschlossen werden kann und welche Zielgruppe im Fokus steht, stellt Wurzer auf dem Bierkongress vor.
Image-Upgrade: Bierwerbung muss prickeln
Im Gegensatz zur Produktvielfalt halten Brauereien in Sachen Bierwerbung an ihrem Markenimage fest. Es geht aber auch anders: Beck’s hat mit den grünen Segeln der Alexander von Humboldt eine Markensprache entwickelt, die jeder Konsument versteht. Wie durch Bilder, Erlebnisse und Emotionen Konsumenten begeistert können , erklären unter anderem Frank Rehme (METRO Systems) und Frank Dopheide (Deutsche Markenarbeit ).
"Image ist mehr als nur Geschmack. Marken versuchen immer bestimmte Welten zu belegen, ein Bild zu verkörpern"erklärt Günter Birnbaum (GfK ConsumerScan)(dradio.de, 13.01.2012). In seinem Vortrag stellt der Experte für Konsumgüter die Treiber der Werteorientierung vor und geht auf Preis- sowie Vertriebsstrukturen ein.
Kult-Bier
Ein Bier mit Kultstatus hat die Karlsberg Brauerei mit dem AC/DC-Bier geschaffen. Wie das Pils in den schwarzen Büchsen mit rotem AC/DC-Schriftzug als Nischenprodukt erfolgreich positioniert wurde, erläutert Christian Weber, Mitglied der Karlsberg - Geschäftsleitung. Das Hardrock-Bier gehöre zu dem am schnellsten wachsenden Produkt, das Karlsberg je hatte, so Weber (FAZ, 21.1.2013)
(Quelle: Pressemitteilung des EUROFORUM Deutschland SE)
16.4.13
Braukunst und Bierspezialitäten: 4. Festival der Bierkulturen.
Das Bierspezialitäten-Festival von Diplom-Braumeister Peter Esser, Inhaber der Helios-Braustelle, ist mittlerweile fest in der Szene etabliert. Die Bierliebhaber kommen von nah und fern. Im letzten Jahr kamen an einem Tag über 700 Besucher! Auch in diesem Jahr verspricht das kleine, aber feine Festival ein voller Erfolg zu werden. Man kann schon von einer "Braubewegung" und somit einer Art Gegenbewegung zu den Großbrauereien sprechen: Was die teilnehmenden Kleinbrauereien und Bierspezialitäten-Fachhändler aus Deutschland und den Nachbarländern mit nach Köln bringen, hat mit den eintönigen, bisweilen faden Bieren mancher Großbrauerei nichts zu tun. Starkgehopfte India Pale Ales, dunkle Rauchbiere, cremige und würzige Stouts, Kräuterbiere mit Lavendel, Salbei und Rosmarin. Bei diesen Bierspezialitäten kann man fruchtige Hopfenaromen oder rauchige Noten von Röstmalz schmecken. Manches Bier, wie das Porter, erinnert eher an Wein: halbtrocken, dunkel und komplex und mit vollem Körper. Hier trifft Tradition auf Innovation.
Neben Teilnehmern aus den vergangenen Jahren, wie dem Bayerischen Bahnhof aus Leipzig, der mit seinen Berliner Weiße Variationen und der Leipziger Gose überzeugt, dem "Ein-Mann-Betrieb" FRITZALE, der Biere nach amerikanischen Vorbildern braut und dem belgischen Klassiker Oud Beersel mit seinen wundervollen Lambiks werden in diesem Jahr weitere Highlights erwartet:
Das Festival der Bierkulturen im Bürgerzentum Köln-Ehrenfeld, Venloer Straße 429, ist am 25. und 26. Mai 2013 geöffnet. Am Samstag von 14 bis 22 Uhr und am Sonntag von 12 bis 18 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt fünf Euro inklusive Verkostungsglas mit Festivallogo.
Die teilnehmenden Brauereien und ihre Biere:
Neben Teilnehmern aus den vergangenen Jahren, wie dem Bayerischen Bahnhof aus Leipzig, der mit seinen Berliner Weiße Variationen und der Leipziger Gose überzeugt, dem "Ein-Mann-Betrieb" FRITZALE, der Biere nach amerikanischen Vorbildern braut und dem belgischen Klassiker Oud Beersel mit seinen wundervollen Lambiks werden in diesem Jahr weitere Highlights erwartet:
- De Molen aus Holland,
- Trois Dames aus der Schweiz,
- Nomad aus Tschechien,
- London Fields aus England.
Das Festival der Bierkulturen im Bürgerzentum Köln-Ehrenfeld, Venloer Straße 429, ist am 25. und 26. Mai 2013 geöffnet. Am Samstag von 14 bis 22 Uhr und am Sonntag von 12 bis 18 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt fünf Euro inklusive Verkostungsglas mit Festivallogo.
Die teilnehmenden Brauereien und ihre Biere:
- Alzeyer Volkerbräu, Alzey, Haferbier, Emmerbier
- Bayerischer Bahnhof, Leipzig, Gose, Berliner Weisse Varia tionen,
- B-WIPA, Rauchbier vom Obstgehölz
- Black Isle Brewery, Munlochy, Schottland, Yellowhammer IPA, Red Kite Ale, Porter, Hibernator Oatmeal Stout, Blonde, Goldeneye Pale Ale, Export Scotch Ale
- Brasserie Trois Dames, Sainte-Croix, Schweiz, Saison Houblon, Saison Framboise, IPA, Bise Noire, Bise Noire mint, Fraîcheur du soir, Fraîcheur du soir basilic, Grande Dame
- Braustelle / Freigeist - Bierkultur, Köln, Schwarzgeräuchertes (schwarzes Rauchbier), Mandarin-Weizenbock (heller Weizenbock mit Mandarinhopfen), Sauer Porter (milchgesäurter Porter), Phoebe Caulfield (Caulfields Schwester, Roggenstout), Fruchtgosen, Fruchtporter
- De Molen, Bodegraven, Holland, verschiedene Bierspezialitäten
- Fritz Ale, Bonn, Fritz Ale IPA, Imperial IPA
- Hofbrouwerijke, Beerzel, Belgien, Bosprotter (Tripel), Anarkriek (Chocolat Stout mit Kirschen), Hofdraak (Dunkel mit Süßholz und Sternanis), Ceci n’est pas une triple (Amber Tripel mit Amarillo Hopfen), Ceci n’est pas une saison (mit Cascade Hopfen), Ceci n’est pas une stout (Stout), Of love & Regret (Kräutermischung)
- Lahnsteiner Brauerei, Lahnstein, Bier-Delikatessen
- London Fields Brewery, London, England, Hackney Hopster, Love Not War, Shoreditch Triangle (Pale Ales), Black Frost (Stout)
- Mc Müllers, Linnich-Kofferen, Weizenbock, Stout, Zwickel, Lakritzstout
- Nomad, Prag, Tschechien, verschiedene Bierspezialitäten
- Oud Beersel, Beersel, Belgien, Bersalis Tripel/Kadet, Oude Lambiek, Oude Geuze, Oude Kriek Framboise, Bzart Lambiek
- Siegburger Abteibrauerei, Siegburg, hopfenintensiver Maibock, LSR (Kräuterbier gebraut mit Lavendel, Salbei und Rosmarin)
- Sünner Brauerei, Köln, Rote Sünnde (Kombi Gerste/Trauben, Sünners Dröhnung (Kaffee Weizenbock)
Labels: Bierfestivals
1.4.13
Fest der 100 Biere: 17. bis 20. Mai 2013 in Wolkering.
Vom 17. bis 20. Mai 2013 2011 findet in 93107 Wolkering (Gemeinde Thalmassing, Landkreis Regensburg) das Fest der 100 Biere statt.
Die Bezeichnung dieses Festes untertreibt. Im Laufe der Jahre sind es immer mehr geworden. Waren es im Jahre 2008 noch 111 verschiedene bayerische Biere, so steigerte sich die Zahl bis zum Jahre 2012 schon auf 352 verschiedene bayerische Biere. Heuer sind zwischen 350 bis 400 verschiedene Biere angedacht. Es gibt ausschließlich bayerisches Bier zu trinken.
Die Bezeichnung dieses Festes untertreibt. Im Laufe der Jahre sind es immer mehr geworden. Waren es im Jahre 2008 noch 111 verschiedene bayerische Biere, so steigerte sich die Zahl bis zum Jahre 2012 schon auf 352 verschiedene bayerische Biere. Heuer sind zwischen 350 bis 400 verschiedene Biere angedacht. Es gibt ausschließlich bayerisches Bier zu trinken.
20.3.13
60 Jahre Sammelleidenschaft - Georg Lechner feiert runden Geburtstag in der Brauerei Kundmüller.
Er ist ein Original der Szene. Der Mann, der im Fass schläft, der seine Partnerin liebevoll nach der Etikettiermaschine "Robusta" benannt hat, der so viele Etiketten besitzt, dass man sie kaum zählen kann. Georg Lechner hat ein Brauereimuseum, ist Braumeister und Buchautor und seit neuestem 60 Jahre jung. Das feierte er nun anlässlich des 117. Braumeisterstammtisches der Doemens Sektion Nordbayern in der Brauerei Kundmüller in Weiher – und wie es sich für einen sammelvernarrten Bierliebhaber gehört mit jeder Menge bieriger Überraschungen.
Rund 100 Gäste waren in den idyllischen Ort bei Viereth gekommen, darunter Friedrich Düll, der Präsident des Bayerischen Brauerbundes, der in seiner Laudatio über das Leben des gebürtigen Oberfranken erzählte.
Es folgten Stationen in Frechen bei Köln, wo er seine erste Frau kennenlernte, die Weiterbildung zum Braumeister bei Doemens sowie die Arbeit in der elterlichen Brauerei, bevor diese schließen musste.
Täglich war Lechner nun in Sachen Bier und Sammeln unterwegs. Er konnte alles gebrauchen. Seine Wohnung in Leverkusen glich einem Biermuseum und so lag die Idee nahe, auch ganz offiziell eines daraus zu machen. So wurde in der stillgelegten Felsenkeller-Brauerei in Monschau in der Eifel am 1. Mai 1997 das "Felsenkeller Brauereimuseum" eröffnet, das kurze Zeit später nach Ostfriesland zur Ostrfriesen Bräu in Bagband verlegt wurde. Nach einem weiteren Umzug wurde dann 2003 das Georg-Lechner-Biermuseum eröffnet, das bis heute in der Potts Brauerei in Oelde zu finden ist.
Dass Lechner trotz des Wohnsitzes im Münsterland gerne in die Heimat zurückkehrt, zeigte sich auf seiner Geburtstagsfeier in der Brauerei Kundmüller. Extra für diesen Tag hatte er auf der Braukunst live mit der kleinsten noch existierenden historischen Abfüllanlage ein Zwicklbier als Geburtstagssud abgefüllt, das die Gäste neben den Gold prämierten Weiherer Bierspezialitäten – in natürlich besonders etikettierten Flaschen - genießen durften. Und auch Lechner selbst durfte auf besondere Art verkosten. Denn seine Schwester Alexandra hatte zusammen mit dem 1. Deutschen Meister der Biersommeliers, Dominik Maldoner, ein Blindtasting für das Geburtstagskind organisiert. Eine außergewöhnliche Überraschung für Lechner.
Eine Führung von Roland und Oswald Kundmüller durch die Brauerei und das neue 600 Quadratmeter große Füllzentrum rundeten den 117. Braumeisterstammtisch ab, genauso wie die Priegendorfer Musikanten, die zünftig aufspielten. Und als Lechner schlussendlich Liederbücher austeilte, war klar, dass ein frühes Ende des Abends keinesfalls in Sicht war...

Feierten mit Georg Lechner (2.v.l.) Geburtstag: (v.l.) Obermeister Hans-Joachim Hansen, Lechners Partnerin Lucja "Robusta" Berger, der Präsident des Bayerischen Brauerbundes, Friedrich Düll, Obermeister Georg Rittmayer, Gisi Meinel-Hansen, Präsidiumsmitglied Bund der Doemensianer, 1. Deutscher Biersommelier-Meister Dominik Maldoner, die Geschäftsführer der Brauerei Kundmüller, Oswald und Roland Kundmüller sowie der Obmann der Doemens Sektion Nordbayern, Johannes Schulters.
(Quelle: Pressemitteilung der Brauerei Kundmüller. Autorin: Lisa Luginger).
Rund 100 Gäste waren in den idyllischen Ort bei Viereth gekommen, darunter Friedrich Düll, der Präsident des Bayerischen Brauerbundes, der in seiner Laudatio über das Leben des gebürtigen Oberfranken erzählte.
"Schon in frühester Kindheit war Georg Lechner täglich in der Lechner Bräu, der Brauerei seines Vaters, anzutreffen. Beim Abladen der von der Kundschaft heimkehrenden Lkws wurden bereits die Flaschen mit den verschiedensten Bieretiketten heraus sortiert und in der Badewanne dann abgelöst. Da Georg noch nicht lesen konnte wurden diese fein säuberlich abgelösten Etiketten damals nach Bildern beziehungsweise nach einprägsamen Marken gesammelt – der Anfang einer Leidenschaft."Nach der Wirtschaftsschule begann Lechner die Lehre zum Brauer in der Berg Bräu in Fürth – eine prägende Zeit, wie er resümiert:
"Da bin ich im Vergleich zur Schulzeit richtig aufgeblüht."Bevor es ihn nach erfolgreich abgeschlossener Lehre in weitere Brauereien verschlagen sollte, musste er noch seinen Wehrdienst in Roth absolvieren. Doch auch dort spielte sein Lieblingsgetränk eine Rolle und so versorgte er seine "Kameraden" mit dem Rauchbier aus der heimischen Brauerei.
Es folgten Stationen in Frechen bei Köln, wo er seine erste Frau kennenlernte, die Weiterbildung zum Braumeister bei Doemens sowie die Arbeit in der elterlichen Brauerei, bevor diese schließen musste.
Täglich war Lechner nun in Sachen Bier und Sammeln unterwegs. Er konnte alles gebrauchen. Seine Wohnung in Leverkusen glich einem Biermuseum und so lag die Idee nahe, auch ganz offiziell eines daraus zu machen. So wurde in der stillgelegten Felsenkeller-Brauerei in Monschau in der Eifel am 1. Mai 1997 das "Felsenkeller Brauereimuseum" eröffnet, das kurze Zeit später nach Ostfriesland zur Ostrfriesen Bräu in Bagband verlegt wurde. Nach einem weiteren Umzug wurde dann 2003 das Georg-Lechner-Biermuseum eröffnet, das bis heute in der Potts Brauerei in Oelde zu finden ist.
Dass Lechner trotz des Wohnsitzes im Münsterland gerne in die Heimat zurückkehrt, zeigte sich auf seiner Geburtstagsfeier in der Brauerei Kundmüller. Extra für diesen Tag hatte er auf der Braukunst live mit der kleinsten noch existierenden historischen Abfüllanlage ein Zwicklbier als Geburtstagssud abgefüllt, das die Gäste neben den Gold prämierten Weiherer Bierspezialitäten – in natürlich besonders etikettierten Flaschen - genießen durften. Und auch Lechner selbst durfte auf besondere Art verkosten. Denn seine Schwester Alexandra hatte zusammen mit dem 1. Deutschen Meister der Biersommeliers, Dominik Maldoner, ein Blindtasting für das Geburtstagskind organisiert. Eine außergewöhnliche Überraschung für Lechner.
Eine Führung von Roland und Oswald Kundmüller durch die Brauerei und das neue 600 Quadratmeter große Füllzentrum rundeten den 117. Braumeisterstammtisch ab, genauso wie die Priegendorfer Musikanten, die zünftig aufspielten. Und als Lechner schlussendlich Liederbücher austeilte, war klar, dass ein frühes Ende des Abends keinesfalls in Sicht war...

Feierten mit Georg Lechner (2.v.l.) Geburtstag: (v.l.) Obermeister Hans-Joachim Hansen, Lechners Partnerin Lucja "Robusta" Berger, der Präsident des Bayerischen Brauerbundes, Friedrich Düll, Obermeister Georg Rittmayer, Gisi Meinel-Hansen, Präsidiumsmitglied Bund der Doemensianer, 1. Deutscher Biersommelier-Meister Dominik Maldoner, die Geschäftsführer der Brauerei Kundmüller, Oswald und Roland Kundmüller sowie der Obmann der Doemens Sektion Nordbayern, Johannes Schulters.
(Quelle: Pressemitteilung der Brauerei Kundmüller. Autorin: Lisa Luginger).
Great British Beer Festival vom 13. bis 17. August 2013.
Vom 13. bis 17. August 2013 findet das Great British Beer Festival in London statt. Die Besucher erwarten mehr als 800 Real Ales, Cider und Biere aus der ganzen Welt, ausgeschenkt von Fässern und Flaschen. Im April geht eine eigene Festival-Website online. Die Eintrittspreise beginnen bei 8 Pfund.
Die Festival-Stände mit ausländischen Bieren werden von einer Gruppe von ehrenamtlichen Helfern der Campaign for Real Ale (CAMRA) betreut. Sie nennen sich so wie dieser Bereich des Festivals heißt: "Bieres Sans Frontieres" (Bier ohne Grenzen). Sie treffen sich einmal jährlich, zuletzt in Edinburg. Im nächsten Jahr wird man sich in Bamberg treffen, voraussichtlich vom 18. bis 21. April 2014, also über das Osterwochenende.
Die Festival-Stände mit ausländischen Bieren werden von einer Gruppe von ehrenamtlichen Helfern der Campaign for Real Ale (CAMRA) betreut. Sie nennen sich so wie dieser Bereich des Festivals heißt: "Bieres Sans Frontieres" (Bier ohne Grenzen). Sie treffen sich einmal jährlich, zuletzt in Edinburg. Im nächsten Jahr wird man sich in Bamberg treffen, voraussichtlich vom 18. bis 21. April 2014, also über das Osterwochenende.
5.2.13
Gänstaller-Bräu Baltic Porter.
Baltic Porter sind dunkle, alkoholstarke Biere, robust genug, um im späten 18. Jahrhundert von England aus über die Nord- und Ostsee Richtung baltische Staaten und Rußland exportiert zu werden. Baltic Porter werden auch gerne in Finnland, Estland, Litauen, Tschechien, Polen, Russland, Dänemark und Schweden gebraut. In Deutschland wurden Porter bis zur Wiedervereinigung nur in Ostdeutschland gebraut. Heute brauen z.B. Sebastian Sauer und Peter Esser in der Kölner Gasthausbrauerei Braustelle einen "Freigeist Deutscher Porter".
Baltic Porter wurden in Großbritannien bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nur mit obergäriger Hefe gebraut. Erst dann begannen Brauer mit dem Brauen untergäriger Porter. Das "Gänstaller Baltic Porter" wurde untergärig gebraut, weil in der Gänstaller-Brauerei in Schnaid nur untergärige Biere gebraut werden, um eine unerwünschte Vermischung ober- und untergäriger Hefestämme zu vermeiden.
Das "Gänstaller-Bräu Baltic Porter" wurde im November 2012 in der Gänastaller-Brauerei in Schnaid von drei befreundeten Brauern mit hoher internationaler Reputation als europäisches Gemeinschaftsbier gebraut:
Baltic Porter wurden in Großbritannien bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nur mit obergäriger Hefe gebraut. Erst dann begannen Brauer mit dem Brauen untergäriger Porter. Das "Gänstaller Baltic Porter" wurde untergärig gebraut, weil in der Gänstaller-Brauerei in Schnaid nur untergärige Biere gebraut werden, um eine unerwünschte Vermischung ober- und untergäriger Hefestämme zu vermeiden.
Das "Gänstaller-Bräu Baltic Porter" wurde im November 2012 in der Gänastaller-Brauerei in Schnaid von drei befreundeten Brauern mit hoher internationaler Reputation als europäisches Gemeinschaftsbier gebraut:
- Menno Olivier von der niederländischen Brauerei De Molen. In der Liste der besten 50 Brauereien der Welt von Ratebeer.com steht de Molen auf Platz 10.
- Hans-Göran Wiktorsson von der schwedischen Närke Kulturbryggerie. Sein Bier "Närke Kaggen Stormaktsporter" wurde zum zweitbesten Bier der Welt 2010 gekürt.
- Andreas Gänstaller (Gänstaller-Bräu in Schnaid). Vier seiner Biere werden von RateBeer unter den besten 50 deutschen Bieren verzeichnet. "Gänstaller-Bräu Affumicator" steht auf Platz 12. Das "Gänstaller-Bräu Green Gold IPA (104 Germany Meets USA)" wurde als bestes neues deutsches Bier des Jahres 2012 bewertet und auf Platz 15 der besten Biere Deutschlands. Das "Gänstaller-Bräu F.X.G Dark Smoked Märzen" kam auf Platz 35 und das erste europäische Gemeinschasfsbier "Gänstaller-Bräu / Närke / De Molen Europa-Bier Elevator" auf Platz 50.
Bierfest im Landgasthof Sternen in Trub.
Am 13. April 2013 findet im Landgasthof Sternen in Trub in der Schweiz ein Bierfest statt. Mit dabei ist das Entlebucher Bier. Ab 10 Uhr wird live vor Ort das "Trueber 56" gebraut. Dabei kann man zuschauen. Kulinarisch im Angebot: Entlebucher Bier-Treberbrot mit Biertreberkäse. Außerdem werden Bier-Menus aus der Sternen Küche serviert. Zudem steht das "Trueber 56" bereits zur exklusiven Degustation zur Verfügung. Ab 19 Uhr ist dann die Bierbar (mit Musik) im Sternen-Saal geöffnet.
30.1.13
Bestes neues Bier Deutschlands 2012: Gänstaller-Bräu Green Gold IPA (104 Germany Meets USA).
Auf die Liste der 50 besten Bieren, die laut RateBeer im letzten Jahr zum ersten Mal gebraut worden sind, hat es nur ein einziges Bier aus Deutschland geschafft: das "Gänstaller-Bräu Green Gold IPA (104 Germany Meets USA)" von Andreas Gänstaller.
Andreas Gänstaller hat dieses Double IPA untergärig eingebraut. Haselnußgoldner Körper mit wenig weißer Schaumkrone. Florale Aromen vom deutschen Hopfen verbinden sich mit den tropischen Fruchtaromen von amerikanischen Hopfen. Aromen von Maracuja, Mango, Ananas und Citrus. Schwarzer Pfeffer im Abgang. 8% vol. alc. Bittereinheiten: 104. Der hohe Alkoholgehalt ist kaschiert, das Bier gefährlich gut trinkbar.
Die Brauereigaststätte Zoiglstube Drei Kronen in Straßgiech bei Bamberg, die von Andys Frau Manuela Gänstallter betrieben wird, wurde ebenfalls von RateBeer als beste Brauereigaststätte Deutschlands bewertet.
Biere von Andy Gänstaller sind in Deutschland nur in wenigen Gaststätten in der Region Bamberg erhältlich. Das Bamberger Biercafé Abseits hat das ausgezeichnete "Gänstaller-Bräu Green Gold IPA (104 Germany Meets USA)" im September 2012 vom Faß ausgeschenkt.
Die Biere von Andy Gänstaller sind nur im Faß (KEGs) erhältlich und werden noch nicht in Flaschen abgefüllt. Sie werden häufig auf Bierfestivals im Ausland sowie in führenden Biergaststätten in Schweden, Dänemark, den Niederlanden und Italien vom Faß ausgeschenkt.
Im letzten Jahr hat Andy Gänstaller mit zwei befreundeten Braumeistern aus den Niederlanden und aus Schweden einen "Baltic Porter" eingebraut:
Andreas Gänstaller hat dieses Double IPA untergärig eingebraut. Haselnußgoldner Körper mit wenig weißer Schaumkrone. Florale Aromen vom deutschen Hopfen verbinden sich mit den tropischen Fruchtaromen von amerikanischen Hopfen. Aromen von Maracuja, Mango, Ananas und Citrus. Schwarzer Pfeffer im Abgang. 8% vol. alc. Bittereinheiten: 104. Der hohe Alkoholgehalt ist kaschiert, das Bier gefährlich gut trinkbar.
Die Brauereigaststätte Zoiglstube Drei Kronen in Straßgiech bei Bamberg, die von Andys Frau Manuela Gänstallter betrieben wird, wurde ebenfalls von RateBeer als beste Brauereigaststätte Deutschlands bewertet.
Biere von Andy Gänstaller sind in Deutschland nur in wenigen Gaststätten in der Region Bamberg erhältlich. Das Bamberger Biercafé Abseits hat das ausgezeichnete "Gänstaller-Bräu Green Gold IPA (104 Germany Meets USA)" im September 2012 vom Faß ausgeschenkt.
Die Biere von Andy Gänstaller sind nur im Faß (KEGs) erhältlich und werden noch nicht in Flaschen abgefüllt. Sie werden häufig auf Bierfestivals im Ausland sowie in führenden Biergaststätten in Schweden, Dänemark, den Niederlanden und Italien vom Faß ausgeschenkt.
Im letzten Jahr hat Andy Gänstaller mit zwei befreundeten Braumeistern aus den Niederlanden und aus Schweden einen "Baltic Porter" eingebraut:
- Menno Olivier von der niederländischen Brauerei De Molen. In der Liste der besten 50 Brauereien der Welt von Ratebeer.com steht de Molen auf Platz 10. De Molen braut nur jeweils 5 Hektoliter per Sud. Die Jahresproduktion liegt bei 500 bis 900 Hektoliter. Die Biere sind in Flachen von 18, 33 und 75 Centilitern erhältlich.
- Hans-Göran Wiktorsson von der schwedischen Närke Kulturbryggerie. Sein Bier "Närke Kaggen Stormaktsporter" wurde zum zweitbesten Bier der Welt 2010 gekürt.
Bierabsatz 2012 weiter rückläufig.
WIESBADEN – Im Jahr 2012 setzten die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager insgesamt rund 96,5 Millionen Hektoliter Bier ab. Dies war die niedrigste Menge seit der Wiedervereinigung. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ging der Bierabsatz gegenüber dem Vorjahr um 1,8 % beziehungsweise 1,8 Millionen Hektoliter zurück. Alkoholfreie Biere, Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier sind hierin nicht enthalten.
Biermischungen – Bier gemischt mit Limonade, Cola, Fruchtsäften und anderen alkoholfreien Zusätzen – machten 2012 mit 4,3 Millionen Hektolitern 4,5 % des gesamten Bierabsatzes aus.
83,9 % des gesamten Bierabsatzes waren für den Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert. Das waren 81,0 Millionen Hektoliter, 2,1 % weniger als 2011. Steuerfrei (Exporte und Haustrunk) wurden 15,5 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt (– 0,3 %). Davon gingen 11,0 Millionen Hektoliter (– 2,0 %) in EU-Länder, 4,3 Millionen Hektoliter (+ 4,6 %) in Drittländer und 0,2 Millionen Hektoliter (– 4,3 %) unentgeltlich als Haustrunk an die Beschäftigten der Brauereien.
Der Bierabsatz war 2012 – wie auch in den Vorjahren – in Nordrhein-Westfalen mit einem Anteil von 24,7 % und in Bayern mit 22,9 % am höchsten. Diese beiden Bundesländer führten auch den Inlandsabsatz an: In Nordrhein-Westfalen lag er bei 26,0 %, in Bayern bei 22,0 %. Den höchsten Bierabsatz über die bundesdeutschen Grenzen hinweg erzielten mit einem Anteil von 27,6 % die Brauereien und Bierlager mit Sitz in Bayern. Alle Angaben zum regionalen Absatz von Bier richten sich nach dem Sitz der Steuerlager (Brauereien und Bierlager) und lassen keinen Rückschluss auf den regionalen Bierkonsum zu.
(Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes).
Biermischungen – Bier gemischt mit Limonade, Cola, Fruchtsäften und anderen alkoholfreien Zusätzen – machten 2012 mit 4,3 Millionen Hektolitern 4,5 % des gesamten Bierabsatzes aus.
83,9 % des gesamten Bierabsatzes waren für den Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert. Das waren 81,0 Millionen Hektoliter, 2,1 % weniger als 2011. Steuerfrei (Exporte und Haustrunk) wurden 15,5 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt (– 0,3 %). Davon gingen 11,0 Millionen Hektoliter (– 2,0 %) in EU-Länder, 4,3 Millionen Hektoliter (+ 4,6 %) in Drittländer und 0,2 Millionen Hektoliter (– 4,3 %) unentgeltlich als Haustrunk an die Beschäftigten der Brauereien.
Der Bierabsatz war 2012 – wie auch in den Vorjahren – in Nordrhein-Westfalen mit einem Anteil von 24,7 % und in Bayern mit 22,9 % am höchsten. Diese beiden Bundesländer führten auch den Inlandsabsatz an: In Nordrhein-Westfalen lag er bei 26,0 %, in Bayern bei 22,0 %. Den höchsten Bierabsatz über die bundesdeutschen Grenzen hinweg erzielten mit einem Anteil von 27,6 % die Brauereien und Bierlager mit Sitz in Bayern. Alle Angaben zum regionalen Absatz von Bier richten sich nach dem Sitz der Steuerlager (Brauereien und Bierlager) und lassen keinen Rückschluss auf den regionalen Bierkonsum zu.
(Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes).
29.1.13
Schwarze Versuchung in Berlin.
Zum ersten Mal stellt die Distelhäuser Brauerei ihre handwerklich gebrauten Spezial-Biere auf der Internationalen Grünen Woche vor.
Wenn es ums Bier geht, lassen die Distelhäuser die Brauerei im Dorf. Die Privatbrauerei bezieht die Rohstoffe aus ihrem Umland und vertreibt ihre Biere normalerweise nur in einem engen Radius um den Brauerei-Schornstein. Eine Ausnahme machen die Braumeister aus dem Taubertal jetzt auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin.
Zum ersten Mal stellt die Distelhäuser Brauerei dort ihre eigens gebrauten neuen Spezialbiere einem breiten Publikum vor, das die Biere aus dem Taubertal (noch) nicht kennt.
Aus den vier Zapfhähnen am Distelhäuser Stand fließen neben dem klassischen Pils und einem Landbier zwei neu kreierte Bier-Spezialitäten:
Was dabei herauskommt, wenn das Distelhäuser Brauereiteam seiner Kreativität freien Lauf lässt, konnten die Fachpresse und zahlreiche Persönlichkeiten aus der regionalen und der Bundespolitik bei einer Verkostung am Dienstag erleben. Die Distelhäuser Braumeisterin Olivia Sumser, eine von wenigen ihres Faches in Deutschland, führte die Gäste in die Geheimnisse der Braukunst ein und stellte bei der Bierprobe vom obergärigen Dinkel-Doppelbock bis zum Weizen-Eisbock weitere Neuheiten aus der Distelhäuser Brauwerkstatt vor, die klingende Namen wie "Herkules", "Tauberspelz" oder "26 Grad" tragen. Spezialitäten, die jede für sich Unikate in der deutschen Bierlandschaft sind und die man wegen ihres ausgefallenen Geschmacks und hohen Gehalts an Stammwürze nur in kleinen Mengen geniest.
Besonders freuen sich die Distelhäuser Braumeister darüber, dass auch viele Bierfreunde aus der Region den Weg nach Berlin und auf die Grüne Woche finden und dort "ein Stück Heimat" entdecken. Aber auch den waschechten Berlinern schmeckt das Bier aus Tauberfranken. Ihr Urteil: "Süffig und richtig juut". Es sei echt schade, dass es dieses Bier in Berlin nur während der Grünen Woche gibt.
(Quelle: Pressemitteilung der Diestelhäuser Brauerei).
Wenn es ums Bier geht, lassen die Distelhäuser die Brauerei im Dorf. Die Privatbrauerei bezieht die Rohstoffe aus ihrem Umland und vertreibt ihre Biere normalerweise nur in einem engen Radius um den Brauerei-Schornstein. Eine Ausnahme machen die Braumeister aus dem Taubertal jetzt auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin.
Zum ersten Mal stellt die Distelhäuser Brauerei dort ihre eigens gebrauten neuen Spezialbiere einem breiten Publikum vor, das die Biere aus dem Taubertal (noch) nicht kennt.
"Wir nutzen die Gelegenheit, dem Verbraucher unsere handwerkliche Braukunst näher zu bringen und schenken dort Spezialitäten aus, die etwas abseits des gängigen Biergeschmack liegen"erklärt Achim Kalweit, Geschäftsführer der Distelhäuser Brauerei. Dieser Test solle zeigen, inwieweit die neuen Spezialbiere auch bei Bierfreunden außerhalb der Region ankommen und ob sie sich am Markt durchsetzen können. Die Resonanz an den ersten Messetagen war sehr groß.
Aus den vier Zapfhähnen am Distelhäuser Stand fließen neben dem klassischen Pils und einem Landbier zwei neu kreierte Bier-Spezialitäten:
- Die "Schwarze Versuchung", ein sehr dunkles Bier, hergestellt aus speziellen Röstmalzen und mit einer obergärigen Hefe vergoren. Es besticht durch den verführerischen Geschmack und das Aroma von Bitterschokolade und einer leichten Kaffeenote.
- Das zweite ebenfalls vom Fass ausgeschenkte Bier trägt in Anlehnung an sein ausgeprägtes Hopfenaroma den Namen "Hoppiness". Ein schlankes, fruchtiges Ale, das zu 100 Prozent aus Pilsner Malz gebraut wurde und eine feine Zitrusnote entfaltet.
"Als wohl einzige Brauerei auf der Grünen Woche haben wir Distelhäuser den Mut, hier mit ganz neuen Bierstilen anzutreten und uns dem Urteil des Publikums zu stellen"betont Roland Andre, Braumeister und Geschäftsführer der Distelhäuser Brauerei. Die Braumeister greifen dabei auf alte Herstellungsmethoden zurück wie die "Kalthopfung", die heute vielerorts längst in Vergessenheit geraten sind. Dazu gehört viel Erfahrung und Leidenschaft.
Was dabei herauskommt, wenn das Distelhäuser Brauereiteam seiner Kreativität freien Lauf lässt, konnten die Fachpresse und zahlreiche Persönlichkeiten aus der regionalen und der Bundespolitik bei einer Verkostung am Dienstag erleben. Die Distelhäuser Braumeisterin Olivia Sumser, eine von wenigen ihres Faches in Deutschland, führte die Gäste in die Geheimnisse der Braukunst ein und stellte bei der Bierprobe vom obergärigen Dinkel-Doppelbock bis zum Weizen-Eisbock weitere Neuheiten aus der Distelhäuser Brauwerkstatt vor, die klingende Namen wie "Herkules", "Tauberspelz" oder "26 Grad" tragen. Spezialitäten, die jede für sich Unikate in der deutschen Bierlandschaft sind und die man wegen ihres ausgefallenen Geschmacks und hohen Gehalts an Stammwürze nur in kleinen Mengen geniest.
Besonders freuen sich die Distelhäuser Braumeister darüber, dass auch viele Bierfreunde aus der Region den Weg nach Berlin und auf die Grüne Woche finden und dort "ein Stück Heimat" entdecken. Aber auch den waschechten Berlinern schmeckt das Bier aus Tauberfranken. Ihr Urteil: "Süffig und richtig juut". Es sei echt schade, dass es dieses Bier in Berlin nur während der Grünen Woche gibt.
(Quelle: Pressemitteilung der Diestelhäuser Brauerei).
15.1.13
Hofmann India Pale Ale.
Am Stand der Privatbrauerei Hofmann aus Pahres auf der HOGA Messe in Nürnberg konnte ich gestern deren neues "India Pale Ale (IPA)" probieren. Das obergärige, tiefgoldfarbene Bier mit 8% vol. alc. wurde aus einer 0,75-l-Flasche ausgeschenkt. Das Mix aus deutschen (Saphir, Select) und amerikanischen Hopfensorte (Cascade aus Oregon, Citra aus Washington) ergibt eine große Fülle und Bandbreite von Hopfenaromen. Es riecht nach süßen, exotischen Früchten wie Litschi, Ananas, Mango, Melone mit leichten Nuancen von Pfirsich und Grapefruit. 50 Bittereinheiten. Der Endverbraucherpreis liegt angeblich bei rund 15 Euro.
5.1.13
Zweite Auflage: Biergarten der bayerischen Vielfalt HOGA 2013 präsentiert regionale Bierkultur.
Zur HOGA 2013 (13. – 16. Januar) präsentiert der
Verband Private Brauereien Bayern e.V. wie schon bei der Pilotveranstaltung 2011 in einer Sonderschau einen Querschnitt der regionalen Biervielfalt.
Sieben mittelständische Privatbrauereien zeigen die besondere Faszination regionaler Bierpersönlichkeiten aus dem Fass sowie weitere Spezialitäten aus der Flasche.
Für die Gastronomie bietet die Sonderschau "Biergarten der bayerischen Vielfalt" ein ideales Angebotsspektrum um auf veränderte Gästewünsche in Richtung Individualität zu reagieren. Wer seinen Gästen mehr als nur "fernsehbekannte" Marken bieten will, wird die Sonderschau als echte Ideenfundgrube erleben.
Über 20 verschiedene Bierspezialitäten – darunter auch viele national und international ausgezeichnete Biere – stehen zur Verkostung bereit. Dazu gehören naturtrübe Kellerbier-Spezialitäten, Weissbiere und feine dunkle Spezialitäten genauso, wie Stark- und Gourmetbiere.
In der Aussteller - Kooperation präsentieren sich folgende Brauereien:
(Quelle: Presseinformation der Privaten Brauereien Bayern).
Sieben mittelständische Privatbrauereien zeigen die besondere Faszination regionaler Bierpersönlichkeiten aus dem Fass sowie weitere Spezialitäten aus der Flasche.
Für die Gastronomie bietet die Sonderschau "Biergarten der bayerischen Vielfalt" ein ideales Angebotsspektrum um auf veränderte Gästewünsche in Richtung Individualität zu reagieren. Wer seinen Gästen mehr als nur "fernsehbekannte" Marken bieten will, wird die Sonderschau als echte Ideenfundgrube erleben.
Über 20 verschiedene Bierspezialitäten – darunter auch viele national und international ausgezeichnete Biere – stehen zur Verkostung bereit. Dazu gehören naturtrübe Kellerbier-Spezialitäten, Weissbiere und feine dunkle Spezialitäten genauso, wie Stark- und Gourmetbiere.
"Der regionale Biermarkt der Zukunft bietet der Gastronomie alles andere als Alltagsbiere"so Dieter Klenk, Ideengeber und Organisator der Sonderschau.
In der Aussteller - Kooperation präsentieren sich folgende Brauereien:
- Landwehrbräu Steinsfeld;
- Kitzmann Bräu, Erlangen;
- Privatbrauerei Hofmann, Pahres;
- Felsenbräu Thalmannsfeld;
- Herrnbräu Ingolstadt;
- Brauerei Rittmayer, Hallerndorf;
- Bürgerliches Brauhaus Wiesen.
(Quelle: Presseinformation der Privaten Brauereien Bayern).
18.12.12
4. Festival der Bierkulturen in Köln am 25. und 26. Mai 2013.
Das Festival der Bierkulturen findet am 25. und 26. Mai 2013 zum vierten Mal im Bürgerzentrum Ehrenfeld in Köln statt. Vielfältigkeit statt Eintönigkeit steht auch beim 4. Festival der Bierkulturen im Vordergrund.
Etwa 15 kleine und unabhängige Hausbrauereien kredenzen ihre eingenwilligen, mitunter auch mutigen Bierspezialitäten, die man in Supermärkten oder im herkömmlichen Getränkehandel meist vergeblich sucht.
Die Auswahl ist groß: würzige Kräuterbiere, säuerliche Lambik- und Geuzevariationen, vollmundige Starkbiere, stark gehopfte India Pale Ale und weitere Bierkreationen versprechen ganz neue und besondere Geschmackserlebnisse.
Dass Bierbrauen nicht nur was für Profis ist, zeigt die Vereinigung der Haus- und Hobbybrauer mit ihrer beliebten Live-Brauvorführung.
Die teilnehmende Brauereien:
Eintritt: 5,00 € inklusive Festivalglas.
Etwa 15 kleine und unabhängige Hausbrauereien kredenzen ihre eingenwilligen, mitunter auch mutigen Bierspezialitäten, die man in Supermärkten oder im herkömmlichen Getränkehandel meist vergeblich sucht.
Die Auswahl ist groß: würzige Kräuterbiere, säuerliche Lambik- und Geuzevariationen, vollmundige Starkbiere, stark gehopfte India Pale Ale und weitere Bierkreationen versprechen ganz neue und besondere Geschmackserlebnisse.
Dass Bierbrauen nicht nur was für Profis ist, zeigt die Vereinigung der Haus- und Hobbybrauer mit ihrer beliebten Live-Brauvorführung.
Die teilnehmende Brauereien:
- Alzeyer Volkerbräu aus Alzey
- Braustelle / Freigeist Bierkultur aus Köln
- Bayerischer Bahnhof aus Leipzig
- De Molen aus Bodegraven, Holland
- Fritz Ale aus Bonn
- Hofbrouwerijke aus Beerzel, Belgien
- Lahnsteiner Brauerei aus Lahnstein
- Mc Müllers aus Linnich-Kofferen
- Nomad aus Tschechien
- Oud Beersel aus Belgien
- Black Isle Brewery aus Schottland
Eintritt: 5,00 € inklusive Festivalglas.
Labels: Bierfestivals
20.11.12
Bierland Oberfranken setzt auf Tourismus.
Der Verein Bierland Oberfranken, ein Zusammenschluss von 182 oberfränkischen Brauereien und 185 Fördermitgliedern, setzt im Jahr 2013 voll auf touristische Vermarktung und kooperiert dazu mit einem der Branchenführer in Deutschland, Schmetterling Reisen aus Gschwand bei Obertrubach in Oberfranken. Der Bereich Gruppenreisen wurde als erstes pünktlich zur Jahreshauptversammlung des Vereins Bierland Oberfranken unter der Internetadresse www.bierland-oberfranken.de frei geschaltet, im Lauf des ersten Quartal des Jahres 2013 wird ein zweiter Angebotsbereich für Einzelreisende frei geschaltet werden. Damit wird Bierland Oberfranken ab sofort touristisch buchbar, ein Ziel, auf das der Verein seit Jahren hin gearbeitet hat, so der Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner, 1. Vorsitzender des Vereins Bierland Oberfranken, und Christof Pilarzyk vom Brauereigasthof Grosch aus Rödental, der geschäftsführende Vorstand von Bierland Oberfranken.
Die Voraussetzungen für die touristische Vermarktung von Bierland Oberfranken hat der Verein in den letzten Jahren geschaffen, berichtete Christof Pilarzyk, der zusammen mit Dr. Bernd Sauer von der Handwerkskammer den Tätigkeitsbericht vorstellte. Um etwas touristisch vermarkten zu können, muss man erstmal das, was man vermarkten will, zeigen können, sprich, in Wort und Bild beschreiben, mit allen notwendigen touristischen Informationen wie Öffnungszeiten, freie Termine, Übernachtungsmöglichkeiten oder gar buchbaren Pauschalarrangements. Diese Informationen gab es vor 10 Jahren nicht, drei Viertel aller Brauereien waren damals überhaupt nicht im Internet vertreten.
Unterstützt durch das Förderprogramm Neue Wege – Neue Welten der Europäische Union, zum teil auch durch die Oberfrankenstiftung, wurden über die Agentur GuideMedia Bamberg in den vergangenen Jahren alle Brauereien, auch die oberfränkischen Brauereimuseen, in Wort und Bild portraitiert und es wurden die 400 schönsten Biergärten und Brauereiwirtshäuser Oberfrankens recherchiert, portraitiert und fotografiert. Außerdem entstand in enger Kooperation mit dem Tourismusverband Franken ein umfangreicher Veranstaltungskalender für Kirchweihen und Volksfeste in der Region, ein eigener Bockbieranstichkalender, der wiederum von GuideMedia Bamberg aufgebaut worden ist, ebenso wie die insgesamt 54 Brauereitouren, die flächendeckend für ganz Oberfranken auf einem einheitlich hohem touristischen Niveau entwickelt worden sind. Aus all diesen Puzzleteilen entstand das Internetportal www.bierland-oberfranken.de, das die fachliche Grundlage für die touristische Vermarktung Oberfrankens darstellt. Das Internetportal umfasst mittlerweile mächtige Datenbanken mit mehreren tausend Seiten Inhalt und wird zweimal im Jahr von GuideMedia Bamberg komplett überprüft und aktualisiert, jedes Jahr werden dafür alle 400 Biergärten und 200 Brauereien zweimal angerufen. Aktualität ist eine der wichtigsten Anforderungen an die touristische Vermarktung, so Christof Pilarzyk. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn Informationen wie Öffnungszeiten, Telefonnummern oder bestimmte Serviceangebote nicht aktuell sind.
Wichtig für die touristische Vermarktung ist die Verbindung von Bierland Oberfranken mit besonderen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der Region. Denn natürlich kommen Urlauber und Touristen nicht alleine wegen der oberfränkischen Bierkultur nach Oberfranken. Bierland Oberfranken hat das bei dem Projekt Brauerei- Touren bereits berücksichtig, so Christof Pilarzyk: Die Brauereitouren sind nicht nur auf das Thema Bier abgestellt, sondern beinhalten viele Hinweise auf besondere kulturelle und landschaftliche Sehenswürdigkeiten Oberfrankens entlang der beschriebenen Routen, und Liebhaber fränkischer Bierkultur bekommen ein Angebot, mit dem sie einen ganzen Tag in Oberfranken verbringen können. Zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto, je nach Situation vor Ort.
Reisegruppen haben ganz verschiedene Ansprüche, betonte Bernhard Jüttner, Geschäftsführer der Schmetterling Gruppenreisen GmbH in seiner Präsentation. Oberfrankens Bierkultur ist das Alleinstellungsmerkmal, das zunächst einmal das Interesse an Oberfranken wecken soll. Das ist der erste Schritt. Der zweite Schritt ist, anfragenden Reisegruppen zusätzlich zum Bierkultur- Arrangement ein sehr ausdifferenziertes Baukastenprinzip an buchbaren Zusatzleistungen anzubieten, das Kulturelles genau so wie Besichtigungen oder Erlebnisangebote umfassen kann.
Der nächst Schritt wird sein von der Brauereiseite her weitere Arrangements zu entwickeln, die Schmetterling Reisen in sein Portfolio aufnehmen kann.
Bei Einzelreisenden sehen die touristischen Anforderungen wieder ganz anders betonte Ralf Schmidt, Bereichsleiter der Schmetterling Petalis - Einzelreisen. In diesem Bereich geht es neben der Qualität des Angebots um das so genannte "Scharf machen von Buchungen". Sprich, die Internet-Kunden möchten, und so ist es in den großen Tourismus-Buchungsportalen bereits Standard, direkt den gewünschten Termin buchen und nicht erst eine Terminanfrage weg schicken und warten, ob das gewünschte Zimmer oder das gewünschte Arrangement zum gewünschten Termin frei sind. Das muss natürlich zuerst einmal in den Brauereien organisiert werden. Wie das geht, erläuterte Schmidt anhand eines eigenen Internet-Buchungs-Tools. Wichtig ist, so Schmidt, dass die Brauereien, die sich beteiligen wollen, natürlich für die Pflege der Daten im Hintergrund sorgen müssen, um Überbuchungen eindeutig auszuschließen.
Dass die Arbeit von Bierland in die richtige Richtung geht, zeigt die Auszeichnung, die der Verein Bierland Oberfranken am 19. April in München erhalten hat. Bierland Oberfranken wurde dort mit Marketingpreis 2012 des Bayerischen Brauerbunds und des Hotel- und Gaststättenverbands Bayern, der Goldenen Bieridee 2012 ausgezeichnet. Dass Bierland Oberfranken auch für Bahnreisende interessant ist, zeigt die Kooperation von Bierland Oberfranken mit der DB regio Oberfranken. 200.000 Bierdeckel weisen auf die Verbindung von Bier und Bahn hin, und 500.000 Flyer sind mittlerweile im Umlauf, die darauf hinweisen, dass viele der Brauereitouren auch mit der Bahn erreichbar sind.
Nimmt man noch den ersten kompletten Bockbieranstich-Kalender mit jährlich 100 Bockbieranstichen dazu, der ab sofort jährlich aktualisiert wird, und die erfolgreichen Präsentationen von Bierland Oberfranken auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin, den Maestro- Handwerkermärkten der Handwerkskammer, dem 2. Fränkischen Bratwurstgipfel in Pegnitz und der Consumenta in Nürnberg dazu, dann können wir im Jahr 2012 eine echte Erfolgsbilanz aufweisen, so Landrat Klaus Peter Söllner. Außerdem haben wir bei den zahlenden Mitgliedern einen Zuwachs von 6 Prozent auf nunmehr 185 Mitglieder, und auf unseren Internetseiten zählen wir mittlerweile jährlich 300.000 Besucher und 4 Millionen aufgerufene Internetseiten, das sind 20 Prozent mehr als im Vorjahr.
(Quelle: Pressmitteilung von Bierland Oberfranken).
Die Voraussetzungen für die touristische Vermarktung von Bierland Oberfranken hat der Verein in den letzten Jahren geschaffen, berichtete Christof Pilarzyk, der zusammen mit Dr. Bernd Sauer von der Handwerkskammer den Tätigkeitsbericht vorstellte. Um etwas touristisch vermarkten zu können, muss man erstmal das, was man vermarkten will, zeigen können, sprich, in Wort und Bild beschreiben, mit allen notwendigen touristischen Informationen wie Öffnungszeiten, freie Termine, Übernachtungsmöglichkeiten oder gar buchbaren Pauschalarrangements. Diese Informationen gab es vor 10 Jahren nicht, drei Viertel aller Brauereien waren damals überhaupt nicht im Internet vertreten.
Unterstützt durch das Förderprogramm Neue Wege – Neue Welten der Europäische Union, zum teil auch durch die Oberfrankenstiftung, wurden über die Agentur GuideMedia Bamberg in den vergangenen Jahren alle Brauereien, auch die oberfränkischen Brauereimuseen, in Wort und Bild portraitiert und es wurden die 400 schönsten Biergärten und Brauereiwirtshäuser Oberfrankens recherchiert, portraitiert und fotografiert. Außerdem entstand in enger Kooperation mit dem Tourismusverband Franken ein umfangreicher Veranstaltungskalender für Kirchweihen und Volksfeste in der Region, ein eigener Bockbieranstichkalender, der wiederum von GuideMedia Bamberg aufgebaut worden ist, ebenso wie die insgesamt 54 Brauereitouren, die flächendeckend für ganz Oberfranken auf einem einheitlich hohem touristischen Niveau entwickelt worden sind. Aus all diesen Puzzleteilen entstand das Internetportal www.bierland-oberfranken.de, das die fachliche Grundlage für die touristische Vermarktung Oberfrankens darstellt. Das Internetportal umfasst mittlerweile mächtige Datenbanken mit mehreren tausend Seiten Inhalt und wird zweimal im Jahr von GuideMedia Bamberg komplett überprüft und aktualisiert, jedes Jahr werden dafür alle 400 Biergärten und 200 Brauereien zweimal angerufen. Aktualität ist eine der wichtigsten Anforderungen an die touristische Vermarktung, so Christof Pilarzyk. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn Informationen wie Öffnungszeiten, Telefonnummern oder bestimmte Serviceangebote nicht aktuell sind.
Wichtig für die touristische Vermarktung ist die Verbindung von Bierland Oberfranken mit besonderen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der Region. Denn natürlich kommen Urlauber und Touristen nicht alleine wegen der oberfränkischen Bierkultur nach Oberfranken. Bierland Oberfranken hat das bei dem Projekt Brauerei- Touren bereits berücksichtig, so Christof Pilarzyk: Die Brauereitouren sind nicht nur auf das Thema Bier abgestellt, sondern beinhalten viele Hinweise auf besondere kulturelle und landschaftliche Sehenswürdigkeiten Oberfrankens entlang der beschriebenen Routen, und Liebhaber fränkischer Bierkultur bekommen ein Angebot, mit dem sie einen ganzen Tag in Oberfranken verbringen können. Zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto, je nach Situation vor Ort.
Reisegruppen haben ganz verschiedene Ansprüche, betonte Bernhard Jüttner, Geschäftsführer der Schmetterling Gruppenreisen GmbH in seiner Präsentation. Oberfrankens Bierkultur ist das Alleinstellungsmerkmal, das zunächst einmal das Interesse an Oberfranken wecken soll. Das ist der erste Schritt. Der zweite Schritt ist, anfragenden Reisegruppen zusätzlich zum Bierkultur- Arrangement ein sehr ausdifferenziertes Baukastenprinzip an buchbaren Zusatzleistungen anzubieten, das Kulturelles genau so wie Besichtigungen oder Erlebnisangebote umfassen kann.
"Dafür ist Schmetterling Reisen Spezialist, und vor allem hat Schmetterling Reisen auch die notwendigen Kapazitäten, um Gruppenreisen zu organisieren und dazu ein online-Netzwerk zu mehreren tausend Reisebüros in ganz Europa"so der Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner.
Der nächst Schritt wird sein von der Brauereiseite her weitere Arrangements zu entwickeln, die Schmetterling Reisen in sein Portfolio aufnehmen kann.
"Servicequalität ist hier natürlich ganz entscheidend, auch die Qualität beispielsweise von Bierverkostungen und Brauereiführungen"betonte Christof Pilarzyk. Hier Qualitätsstandards und entsprechende Angebote zu entwickeln, diese Aufgabe wird die Agentur GuideMedia Bamberg übernehmen, die vor kurzem eine eigenständige Bierakademie für Oberfranken gegründet hat und in diesem Bereich bereits eng mit den Brauereien zusammen arbeitet.
Bei Einzelreisenden sehen die touristischen Anforderungen wieder ganz anders betonte Ralf Schmidt, Bereichsleiter der Schmetterling Petalis - Einzelreisen. In diesem Bereich geht es neben der Qualität des Angebots um das so genannte "Scharf machen von Buchungen". Sprich, die Internet-Kunden möchten, und so ist es in den großen Tourismus-Buchungsportalen bereits Standard, direkt den gewünschten Termin buchen und nicht erst eine Terminanfrage weg schicken und warten, ob das gewünschte Zimmer oder das gewünschte Arrangement zum gewünschten Termin frei sind. Das muss natürlich zuerst einmal in den Brauereien organisiert werden. Wie das geht, erläuterte Schmidt anhand eines eigenen Internet-Buchungs-Tools. Wichtig ist, so Schmidt, dass die Brauereien, die sich beteiligen wollen, natürlich für die Pflege der Daten im Hintergrund sorgen müssen, um Überbuchungen eindeutig auszuschließen.
Dass die Arbeit von Bierland in die richtige Richtung geht, zeigt die Auszeichnung, die der Verein Bierland Oberfranken am 19. April in München erhalten hat. Bierland Oberfranken wurde dort mit Marketingpreis 2012 des Bayerischen Brauerbunds und des Hotel- und Gaststättenverbands Bayern, der Goldenen Bieridee 2012 ausgezeichnet. Dass Bierland Oberfranken auch für Bahnreisende interessant ist, zeigt die Kooperation von Bierland Oberfranken mit der DB regio Oberfranken. 200.000 Bierdeckel weisen auf die Verbindung von Bier und Bahn hin, und 500.000 Flyer sind mittlerweile im Umlauf, die darauf hinweisen, dass viele der Brauereitouren auch mit der Bahn erreichbar sind.
Nimmt man noch den ersten kompletten Bockbieranstich-Kalender mit jährlich 100 Bockbieranstichen dazu, der ab sofort jährlich aktualisiert wird, und die erfolgreichen Präsentationen von Bierland Oberfranken auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin, den Maestro- Handwerkermärkten der Handwerkskammer, dem 2. Fränkischen Bratwurstgipfel in Pegnitz und der Consumenta in Nürnberg dazu, dann können wir im Jahr 2012 eine echte Erfolgsbilanz aufweisen, so Landrat Klaus Peter Söllner. Außerdem haben wir bei den zahlenden Mitgliedern einen Zuwachs von 6 Prozent auf nunmehr 185 Mitglieder, und auf unseren Internetseiten zählen wir mittlerweile jährlich 300.000 Besucher und 4 Millionen aufgerufene Internetseiten, das sind 20 Prozent mehr als im Vorjahr.
(Quelle: Pressmitteilung von Bierland Oberfranken).
15.11.12
Brau Beviale 2012: "Branche strotzt vor Optimismus".
Rund 32.000 Fachbesucher (2011: 31.693*) waren mit der neuen Messelaufzeit der Brau Beviale – jetzt Dienstag bis Donnerstag – und dem umfassenden Angebot der 1.284 Aussteller (2011: 1.384) offensichtlich sehr zufrieden. Vom 13.-15. November lud die in diesem Jahr international wichtigste Investitionsgütermesse für die Getränkewirtschaft weltbekannte Stammgäste sowie Start-ups ins Messezentrum ein und servierte den beliebten Cocktail aus hochwertigen Getränke-Rohstoffen, innovativen Technologien, effizienter Logistik und spritzigen Marketing-Ideen.
38 % der rund 32.000 Fachbesucher (2011: 36 %) reisten aus dem Ausland an, vor allem aus den Niederlanden, der Schweiz, Belgien, Italien, der Tschechischen Republik, Österreich, Frankreich, Russland, Spanien, Großbritannien sowie aus weiteren Ländern Mittelost- und Osteuropas. Auch diesmal waren unglaubliche 97 % der Experten mit dem Messeangebot zufrieden, so das Befragungsergebnis eines unabhängigen Instituts. Die Anbieter von Getränke-Rohstoffen, Technologien, Marketingprodukten und Logistik, 44 % international, freuten sich über ausgesprochen reges Interesse hochqualifizierter Fachleute, die zu 90 % in die Investitionsentscheidungen ihrer Unternehmen eingebunden sind. Auf Ausstellerseite waren 50 Nationen vertreten, allen voran Firmen aus Deutschland (gut 700), Italien, Großbritannien, der Tschechischen Republik, Österreich, den Niederlanden, der Schweiz und Belgien.
Auf Anhieb ein Erfolg: European MicroBrew Symposium
Über 100 Geschäftsführer, technische Leiter, Braumeister europäischer Mikro- und Gasthausbrauereien sowie Repräsentanten der Zulieferindustrie aus 17 Nationen trafen sich bereits am Vortag der Brau Beviale. Am 12./13. November veranstalteten NürnbergMesse und Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei (VLB), Berlin, erstmals das "European MicroBrew Symposium – Market, Trends and Technology". Das anderthalbtägige Symposium griff den Trend zu handwerklich hergestellten Bieren mit Vorträgen über den internationalen Markt, spezielle Rohstoffe, Geschmack, Nachhaltigkeit, den Brauprozess und einer Exkursion auf. Aufgrund des großen Erfolgs findet das Symposium künftig jährlich in Nürnberg statt.
European Beer Star Award 2012 – Consumers’ Favourite
Bereits im Vorfeld der Messe beurteilten über 100 Experten die in 50 Kategorien zu Europas größtem Bier-Wettbewerb eingereichten 1.366 Biere aller Kontinente. Die 50 mit Goldmedaillen ausgezeichneten besten Biere der Welt testeten einige tausend Fachbesucher am ersten Messetag und wählten daraus ihren Consumers’ Favourite 2012:
Alle Aussteller und ihre aktuellen Produktinformation finden Sie unter: www.ask-Brau-Beviale.de
(Quelle: Pressemitteilung der NürnbergMesse).
"Branche strotzt vor Optimismus – so die Überschrift eines Brau Beviale-Artikels in der Tagespresse. Besser könnte ich mein Messe-Resümee nicht zusammenfassen. Prognosen verheißen eine weltweit steigende Nachfrage; Anlass genug für gute Stimmung in der Getränkewirtschaft – an den Messeständen, beim European MicroBrew Symposium und natürlich zur Nacht der Sieger des European Beer Star Awards"fasst Rolf Keller, Mitglied der NürnbergMesse-Geschäftsleitung, seine Eindrücke zusammen.
38 % der rund 32.000 Fachbesucher (2011: 36 %) reisten aus dem Ausland an, vor allem aus den Niederlanden, der Schweiz, Belgien, Italien, der Tschechischen Republik, Österreich, Frankreich, Russland, Spanien, Großbritannien sowie aus weiteren Ländern Mittelost- und Osteuropas. Auch diesmal waren unglaubliche 97 % der Experten mit dem Messeangebot zufrieden, so das Befragungsergebnis eines unabhängigen Instituts. Die Anbieter von Getränke-Rohstoffen, Technologien, Marketingprodukten und Logistik, 44 % international, freuten sich über ausgesprochen reges Interesse hochqualifizierter Fachleute, die zu 90 % in die Investitionsentscheidungen ihrer Unternehmen eingebunden sind. Auf Ausstellerseite waren 50 Nationen vertreten, allen voran Firmen aus Deutschland (gut 700), Italien, Großbritannien, der Tschechischen Republik, Österreich, den Niederlanden, der Schweiz und Belgien.
Auf Anhieb ein Erfolg: European MicroBrew Symposium
Über 100 Geschäftsführer, technische Leiter, Braumeister europäischer Mikro- und Gasthausbrauereien sowie Repräsentanten der Zulieferindustrie aus 17 Nationen trafen sich bereits am Vortag der Brau Beviale. Am 12./13. November veranstalteten NürnbergMesse und Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei (VLB), Berlin, erstmals das "European MicroBrew Symposium – Market, Trends and Technology". Das anderthalbtägige Symposium griff den Trend zu handwerklich hergestellten Bieren mit Vorträgen über den internationalen Markt, spezielle Rohstoffe, Geschmack, Nachhaltigkeit, den Brauprozess und einer Exkursion auf. Aufgrund des großen Erfolgs findet das Symposium künftig jährlich in Nürnberg statt.
European Beer Star Award 2012 – Consumers’ Favourite
Bereits im Vorfeld der Messe beurteilten über 100 Experten die in 50 Kategorien zu Europas größtem Bier-Wettbewerb eingereichten 1.366 Biere aller Kontinente. Die 50 mit Goldmedaillen ausgezeichneten besten Biere der Welt testeten einige tausend Fachbesucher am ersten Messetag und wählten daraus ihren Consumers’ Favourite 2012:
- Gold für "Double Jack" (Imperial India Pale Ale), Firestone Walker Brewery Paso Robles (USA),
- Silber für "Schimpf Hefe Hell" (Hefeweizen Hell), Kronenbrauerei Alfred Schimpf Neustetten (D),
- Bronze für "Weiherer Rauch" (Rauchbier), Brauerei-Gasthof Kundmüller Viereth-Trunstadt (D).
Alle Aussteller und ihre aktuellen Produktinformation finden Sie unter: www.ask-Brau-Beviale.de
(Quelle: Pressemitteilung der NürnbergMesse).
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