16.12.07

 

Westvleteren Trappist.


Die Trappistenmönche von St. Sixtus brauen ihre Trappistenbier Westvleteren Trappist seit 1839. Es gibt das Bier in den Sorten:Die Trappistenmönche betreiben ein Antimarketing. Es gibt keine Etiketten auf ihren Flaschen, sie schalten keine Werbung. Sie weigern sich seit 1946, mehr Bier zu brauen. Sie verkaufen es nur an der Klosterpforte, auch wenn der Kunde von weither anreißen muß. Wer Bier kaufen will, muß sich vorher telefonisch anmelden und dabei Geduld beweisen, wird auf der Website der Mönche gewarnt:
"Please consider the fact that our telephone lines can have very long queues and that you can therefore get the busy tone. We would like to thank you in advance for your understanding and your patience."
Jeder Kunde bekommt maximal 48 Flaschen im Monat und darf sie nicht weiterverkaufen. Deshalb ist ein Schwarzmarkt entstanden. Die Mönche versuchen ihn zu unterbinden, suchen im Internet nach Wiederverkäufern und zwingen sie, den Verkauf zu stoppen.

Siehe dazu auch:Mehr über Trappistenbiere: Trappist beers and monks (in englischer Sprache).

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