30.8.09

 

Vergleich zwischen amerikanischem und deutschem Bier.


Clay Risen hat einen kompetenten Beitrag über deutsches Bier im Vergleich zum amerikanischen Bier geschrieben, der Vorurteile entkräften soll: "Beer Battle: America vs. Grmany", in: The Atlantic vom 2009.

Dieser Artikel ist auch auf deutsch erschienen: "Kultgebräu aus dem 'Terroir'", in: Tagesspiegel vom 24. August 2009. Irgendwie spricht er mir aus dem Herzen:
"Es ist schon wahr, Deutschland produziert Schneider, Weihenstephaner, Andechs, und Schlenkerla. Aber wie häufig werden diese Biere hierzulande getrunken? Becks, Sternburg, Flensburg und andere sind die meistkonsumierten Biermarken in Deutschland, und die sind kaum besser als Coors oder Miller."
Da schaden auch kleinere Fehler nicht, etwa seine Behauptung:
"Nie würde man in Deutschland eine Brauerei finden, die belgisches Bier macht: Die deutsche Bierkultur ist zu stolz auf sich selbst. Im Gegensatz dazu ist Internationalismus in Amerika das Ideal."
Das stimmt nicht, weil die Brauerei Krug in Geisfeld sich auch schon einmal mit einer Art belgischen Bieres versucht hat. Siehe dazu: "Schwarzes Schaf". Aber eine Ausnahme von ein paar Hektolitern, die auch nur in der Gasthausbrauerei selbst ausgeschenkt worden sind, bestätigt die Regel.

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