14.11.09

 

Schlenkerla Eiche.


Am 1. April dieses Jahres habe ich den Aprilscherz Kieferla lanciert, ein Rauchbier, für das angeblich Braugerste über Kiefernzapfen zu Malz gedarrt wird.

Kein Aprilscherz hingegen ist die neueste Bierkreation der Bamberger Brauerei Schlenkerla, das Schlenkerla Eiche. Das Malz wird in der Schlenkerla Mälzerei - nicht wie sonst bei Rauchmalz üblich mit Buche - sondern mit edelstem Eichenholz getrocknet.

Die Brauerei Schlenkerla schreibt dazu:
"Das resultierende Eichenrauchmalz hat ein weicheres und vielschichtigeres Raucharoma als das würzige und intensive Buchenrauchmalz. Die so entstehende komplexe Rauchnote in 'Aecht Schlenkerla Eiche' wird ergänzt durch die vielfältige Bittere feinsten Aromahopfens aus der Hallertau. Bernsteinfarben und mit 8% Alkohol reift es mehrere Monate in den tiefen Brauerei-Kellern unter dem Stephansberg zu einem ganz besonderen Genuß für Rauchbierliebhaber zur Weihnachtszeit."
Es handelt sich um einen bernsteinfarbenen Doppelbock mit 8% Alkohol und 40 Bittereinheiten aus feinstem Aromahopfen. Das "Schlenkerla Eiche" wird nicht in Flaschen abgefüllt. In Deutschland ist es ausschließlich vom Faß und exklusiv in der Schlenkerla-Brauereigaststätte erhältlich. Die andere Hälfte der Produktion wurde in die USA verkauft.

Der Ausschank beginnt am 18. Dezember 2009 im Schlenkerla. Es heißt sich sputen, um etwas abzubekommen.

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