15.4.10

 

Junkersdorfer Hutzeboock.


Der "Hutzebook" verdankt seinen Namen der fränkischen Bezeichnung für eine Liebkosung, mit der man die Stirn etwa eines Kindes mit der eigenen Stirn leicht anstößt oder seine Stirn an der Stirn des Kindes reibt.

Der Hutzebook" wurde im Kommunbrauhaus Junkersdorf in Junkersdorf an der Weisach von Brauführer Norbert Hümmer aus Neubrunn eingebraut. Ein Teil des Malzes wurde in einem Därrschrank geräuchert, aber nicht wie üblich mit Buchenholz oder wie beim "Schlenkerla Eiche" mit Eichenholz, sondern mit Obstbaumhölzern aus Zwetschgen-, Kirschen-, Äpfel- und Birnbäumen. Das verleiht dem Bockbier ein ein leicht rauchiges und zugleich fruchtiges Aroma. verleihen.

Das Junkersdorfer Brauhaus wurde nach aufwendiger Renovierung 2001 wieder eröffnet.

Der Junkersdorfer Brautag wurde von dem Kameramann Jörg Hoffman gefilmt und auch im Bierfilm Bamberg – ein Bekenntnis zum Bier dokumentiert. Dieser Film wird am 23. April in Bamberg erstmals öffentlich gezeigt und vorab in einem Preview am 21. April 2010 für geladene Gäste. Eine DVD ist ab 23. April 2010 unter anderem auf der Website zum Bierfilm erhältlich.

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