27.5.10

 

BJ's Restaurants & Brewhouse.


In der Liste der zehn in den USA im letzten Jahr am stärksten gewachsenen Restaurantketten mit über 200 Millionen US-Dollar Jahresumsatz findet sich mit einem Wachstum von 14% auch die BJ’s Restaurants & Brewhouse. Die komplette Liste: "A look at the fastest-growing chains", in: Nation's Restaurant News vom 25. März 2010.

Gegründet wurde das Unternehmen 1978 als Pizzeria in Santa Ana in Kalifornien. Im Laufe der Jahre wurden entlang der Küste in Südkalifornien weitere Outlets eröffnet. 1996 gab es 7 Betriebe und man begann, Bier zu brauen. Wegen des großen Erfolgs am ersten Brauereistandort wurde das Konzept relauncht und man begann mit der Expansion in andere Bundesstaaten. 2009 erzielte man in 94 Betrieben einen Umsatz von rund 430 Millionen US-Dollar:
" The Company operates several microbreweries which produce and distribute BJ's critically acclaimed handcrafted beers throughout the chain. The Company's restaurants are located in California (50), Texas (17), Arizona (5), Colorado (3), Oregon (2), Nevada (3), Florida (5), Ohio (2), Oklahoma (2), Kentucky (1), Indiana (1), Louisiana (1) and Washington (2)."
(Quelle: "BJ's Restaurants, Inc. Reports Financial Results for the First Quarter of Fiscal 2010").

Unter den Braueren ist mir besonders Alex Puchner aufgefallen. Vor seiner Brauerkarriere verkaufte er Spielzeug. 1986 begann er als Heimbrauer. Professionell braute er für die Laguna Beach Brewing Company und die Huntington Beach Beer Company und beriet die Brauereien Newport Beach Brewing Co. und Westwood Brewing Co. Seit 1996 arbeitet er bei BJ's Restaurants & Brewhouse.

Gebraut werden "multi-kulti" Biere unterschiedlicher, konventioneller Stile von Kölsch über bayerisches Hefeweizen, amerikanischem hellen und dunklem Ale, irischem Ale, Imperial Stout, Porter, Weißbier im belgischen Stil, Strong Ale belgischen Stils, deutschem untergärigem Märzen und Pilsner bis hin zu Spiced Beers, also Bier mit Gewürzen. Über die Jahre weg umfaßt die historische Liste der gebrauten Biere aber auch viele ungewöhnliche Bierstile. Offensichtlich haben die angestellten Brauer die Freiheit zu experimentieren.

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