13.11.14

 

Craft-Bier im Fokus der BrauBeviale2014.


Die Pause bei der BrauBeviale - 2013 fand im Wechsel die DrinkTec in München statt - wurde von der NürnbergMesse und dem ideellen Träger der BrauBeviale, dem Verband Private Brauereien Bayern e. V., zu einem Relaunch genutzt. Möglicherweise hat dazu auch der Erfolg von Braukunst Live! in München motiviert, denn diese als Bierfestival für Endverbraucher ausgewiesene Veranstaltung hat sich als sehr zugkräftig erwiesen.

Bierverkostungsmöglichkeiten gab es vor vielen Jahren schon einmal auf der BrauBeviale. In einer Halle waren Brauereien konzentriert, die Bier ausgeschenkt haben. Ich erinnere mich noch mit Entsetzen daran. Es gab z.B. einmal einen Stand einer tschechischen Brauerei. Ich wollte mit dieser Brauerei reden, wie ich deren Bier im Café Abseits ausschenken kann. Aber es gab bei den vielen Freibiergesichtern kein Durchkommen. Im Folgejahr wurde diese Halle in dieser Form abgeschafft. Die Aussteller wollen Geschäfte machen, B2B verhandeln und nicht Freibier ausschenken.

Der Relaunch der BrauBeviale wurde, so mein Eindruck aus vielen Gesprächen, von den Besuchern gut angenommen. Was hat sich verändert?

Oliver Wesseloh moderiert eine Verkostung im Craft Beer Corner der Brau Beviale


Ich hoffe, meine Kritik kommt nicht allzu negativ rüber. Ich bin von der Brau Beviale als solcher und auch vom Relaunch begeistert. Die Kritik an Détails soll helfen, es beim nächsten Mal noch besser zu machen.

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