24.1.15

 

RateBeer Best Awards 2014: Café Abseits zum dritten Mal in Folge als beste deutsche Bierkneipe ausgezeichnet.


Nachdem das Bamberger "Café Abseits" gestern bereits wie auch schon im Vorjahr den "RateBeer Best Award for the year 2014" als beste Bierkneipe ("Bar") Bayerns des Jahres 2014 erhalten hat, ging heute auch die Auszeichnung "RateBeer Best Award for the year 2014" als beste Bierkneipe Deutschlands an uns (siehe: Top Places For Beer In The World, veröffentlicht am 24. Januar 2015).

Wie in vielen anderen Ländern wurden mehrere Bierkneipen mit diesem Titel ausgezeichnet, so in Deutschland auch das "Tap House Munich" in München und das "Hopfenreich" in Berlin-Kreuzberg. Das Café Abseits erzielte 95 von 100 möglichen Punkten, das "Tap House Munich" 93 und das "Hopfenreich" 91 Punkte. Da ist bei allen drei noch Luft nach oben.

Aber ich muß zugegeben, wenn ich das Café Abseits etwa mit dem "Ma Che Siete Venuti a Fà" in Rom oder "Akkurat" in Stockholm mit jeweils 100 von 100 möglichen Punkten, aber auch anderen führenden Bierkneipen in Europa und den USA vergleiche, zeigt sich deutlich der erhebliche Rückstand der Biergastronomie in Deutschland. Unter den Blinden ist der Einäugige König.

23.1.15

 

RateBeer Best Awards: Café Abseits als beste Bierkneipe Bayerns des Jahres 2014 ausgezeichnet.


Das Bamberger "Café Abseits" wurde als beste Bierkneipe ("bar") Bayerns des Jahres 2014 ausgezeichnet. Es erhielt den "RateBeer Best Award for the year 2014" mit 95 von 100 möglichen Punkten. Diesem Score werden die Einzelbewertungen der Besucher zugrunde gelegt. Die Bewertungen der letzten zwölf Monate werden dabei stärker gewichtet. In die Top Rankings werden nur solche Gaststätten aufgenommen, die wenigstens von zehn RateBeerians bewertet worden sind.

Die Bierverkoster von RateBeer.com bewerten alljährlich weltweit millionenfach Biere, Brauereien, Brauerigaststätten, Bierrestaurats, Bierkneipen und Bierverkaufsstellen. Die Datenbank von RateBeer umfaßt mehr als einhunderttausend Biere von mehr als fünfzehntausend Brauereien. Über 270.000 Bierverkoster haben jeder für sich bereits mehr als 4.000 Biere verkostet.

Seit 2002 werden Rankings veröffentlicht, zunehmend auch regional detailliert. Seit dem Jahr 2013 gibt es sogenannte "RateBeer Best Awards" als Logo mit dem sich die Ausgezeichneten schmücken können.

Bereits im letzten Jahr, als nach Bundesländern differenzierte Awards erstmals vergeben wurden, erhielt das Café Abseits die Auszeichnung als beste Bierbar Bayerns. In den beiden letzten Jahren wurde Café Abseits auch als beste Bierbar Deutschlands bewertet. In diesem Jahr steht die Verkündigung dieser Auszeichnung noch aus.

Weitere Sieger aus Bayern in den anderen Kategorien wurden:

22.1.15

 

RateBeer Best Awards 2014: Top Beers, Brewers, New Brewers By Subregion.


Das wird Jörg Binkert in Breitengüßbach freuen: Die fiktive Brauerei Kuehn Kunz Rosen in Mainz wurde zur besten neuen deutschen Brauerei in Rheinland-Pfalz auserkoren und erhält den RateBeer Best Award 2014: "Top Beers, Brewers, New Brewers By Subregion". Das Bier "Kuehn Kunz Rosen Mystique IPA" wurde als bestes neues Bier aus Rheinland-Pfalz betitelt.

Der Titel bestes Bier Berlins geht an "Heidenpeters Pale Ale".

Top Brewer Nordrhein-Westfalens wurde Ale Mania (Fritz Ale).

Thomas Wachno, der Braumeister der Häffner-Bräu, kann sich über den Titel als Top Brewer Baden-Württembergs freuen. Bestes Bier Baden-Württembergs wurde das "Braukollektiv Black Sheep IPA".

Das "Köstritzer Meisterwerke Pale Ale" wird als bestes Bier Thüringens ausgezeichnet.

Das Gasthaus & Gosebrauerei Bayerischer Bahnhof wurde zur besten Brauerei Sachsens ausgezechnet und das "Bayerischer Bahnhof Pineus Gose" als bestes Bier Sachsens.

Bestes Bier Hamburgs wurde das "Kehrwieder SHIPA Polaris", beste Brauerei die Kreativbrauerei Kehrwieder, beste neuu Brauerei die Buddelship Brauerei.

In Meckleburg-Vorpommern setzte sich das "Störtebeker Atlantik-Ale" als bestes Bier und die Störtebeker Braumanufaktur als beste Brauerei durch.

In Hessen gewann den Titel als bestes Bier das "BrauKunstKeller Amarsi". BraufactuM wurde als beste Brauerei ausgezeichnet.

In Brandenburg ging der Titel bestes Bier an das "Kyritzer Mord und Totschlag". Die Klosterbrauerei Neuzelle wurde als beste Braueerei dieses Bundeslandes ausgezeichnet.

In Niedersachsen ging die Auszeichnung als bestes Bier an das "Mashsee Trainings Lager". Beste Brauerei ist das Einbecker Brauhaus.

In Bayern setzte sich der "Ayinger Celebrator Doppelbock" auf Platz 1 durch und die Brauerei Aying.Weitere Ergebnisse.

21.1.15

 

RateBeer Best Awards 2014: Die weltweit besten, neuen Brauereien des Jahres 2014.


RateBeer.com hat heute mit der Veröffentlichung der Preisträger des RateBeer Best Awards 2014 begonnen und zwar mit einer Liste der weltweit besten neuen Braueeien des verganenen Jahres: "Top New Brewers In The World". Wenig verwunderlich ist keine Brauerei aus Deutschland dabei. Norwegen, Polen und die USA sind zweimal vertreten. Hinzu kommen Brauereien aus Kroatien, Spanien, den Niederlanden und England. Top 1 ist die spanische Brauerei Edge Brewing in Barcelona. Insgesamt wurden im Zeitraum vom 4. Quartal 2013 bis Ende 2014 3.800 weltweit neue Brauereien gegründet.

 

4. Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier findet am 18.7.2015 in Brasilien statt.


Der nächste Sommelier-Weltmeister wird am 18. Juli 2015 in Sao Paulo ermittelt. Daran beteiligen können sich die besten 50 Biersommeliere der Welt, die nach einem Länderschlüssel ermittelt werden. Der Termin erklärt sich aus dem Termin der vorhergehenden Brasil Brau, die vom 15. bis 17. Juli 2015 zum 14. Mal stattfindet. Im Vorfeld werden nationale Meisterschaften abgehalten.Wer sich über den Standort der Sommelier-Weltmeisterschaft wundert, sollte bedenken, daß Brasilien der drittgrößte Markt für Bier ist mit mehr als 13.2 Milliarden Liter (2012). Die Dominanz der großen Brauereikonzerne ist ein idealer Nährboden für kleine und mittlere Craft-Brauereien, die schnell wachsen. Ich bekomme im Café Abseits in Bamberg häufig Besuch von brasilianischen Brauern und Bierliebhabern, die Unternehmen wie die Mälzerei Weyermann oder Kaspar Schulz in Bamberg besuchen oder die Brau Beviale in Nürnberg oder als Biertouristen. Häufig bringen sie mir Biere aus Brasilien mit, denen ich eine sehr hohe Qualität bescheinigen kann. So z.B. die Brauereien Bamberg oder Colorado.

19.1.15

 

Gänstaller-Bräu Fatboy Braunbier.


Bier, das in Zusammenarbeit mit Rockbands hergestellt wird, für sie hergestellt wird und z.B. auf ihren Konzerten ausgeschenkt wird, gibt es immer häufiger. Ab und zu legen auch die Musiker beim Brauen selbst mit Hand an. Z.B. hat Jörg Binkert im Brauhaus Binkert in Breitengüßbach im letzten Jahr zusammen mit den Dorfrockern ein Bier eingebraut (Fotos vom Brautag).

Matthias Erikson, Brauer der schwedischen Brauerei Oppigards, hat für die schwedische Band Fatboy zusammen mit Andreas Gänstaller im letzen Jahr in der Gänstaller-Bräu in Hallerndorf ein Bier eingebraut: "Gänstaller-Bräu Fatboy Braunbier". Am 8. Februar 2015 hat es in Schweden Premiere.

Es ist eine Variation des Fatboys Brown Ale, wurde aber wie alle Biere von Andreas Gänstaller untergärig eingebraut.

Die letzte Hopfengabe erfolgte in Form des sogenannten "late hoppings": im Kühlschiff läuft die heiße Würze über den Hopfen. Die Kombination von langsamer, untergäriger Vergärung und late hopping führt im Vergleich zu einem Brauverfahren mit obergäriger Hefe und dry hopping beim frischen Bier zu einem weniger intensiven Hopfenaroma und dank der hohen Stammwürze und des hohen Alkoholgehalts zu ausgewogen balancierten, gut trinkbaren Bieren. Die Hopfenaromen bauen sich zudem im Laufe der Zeit nicht so schnell ab; die Biere sind lange lagerfähig, ohne allzu sehr an Aroma einzubüßen.

Fatboy ist eine Rockabilly-Band, die 1995 in Stockholm (Schweden) als Hobbyband gegründet wurde. Nachdem sie mehrere Jahre als Begleitband für amerikanische Musiker durch Europa tourten, wuchsen auch die Ambitionen, eine eigene CD aufzunehmen. So veröffentlichte die Band 2004 über das Label Look Left Recordings ihr Debütalbum Steelhearted. Das im September 2008 beim Label Fat State veröffentlichte Album "In My Bones" konnte auf Platz 14 in den schwedischen Charts einsteigen; und wurde sogar für den schwedischen Grammy als "Best Group Of The Year" nominiert. Darauf folgte im Jahr 2010 über Family Tree "Overdrive". Das mittlerweile dritte Album wurde in den Studios von Mando Diao aufgenommen und konnte in den Charts auf Platz 10 einsteigen. (Quelle: Wikipedia).

16.1.15

 

Craftbierfestival Artbrau am 25. und 26.4.2014 in Heilbronn.


Am Samstag, 25. April (13.00-22.30 Uhr), und Sontag, 26. April 2015 (11.00-18.00 Uhr), findet im Süddeutschen Eisenbahnmuseum in Heilbronn das Craft-Bier-Festival Artbrau statt. Neben dem Verkosten der Craft Biere und dem Austausch mit den Brauern gib es ein Rahmenprogramm:Die Ausstellerliste. Teilnehmende Brauereien:

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15.1.15

 

Hopfenstopfer präsentiert die neue Hallertauer Hopfensorte Monroe.


Bad Rappenau, 12.01.15. Auf der Braukunst Live vom 06.03.15 bis zum 08.03.15 präsentiert Thomas Wachno, Brauer der Hopfenstopfer Biere, den neuen Hallertauer Hopfen Monroe.

Entdeckt wurde der Hopfen von keinem geringeren als Josef Wittmann, der bereits mit dem Hallertauer Comet für Aufsehen in der Szene gesorgt hat.
"Bei Monroe handelt es sich um einen amerikanischen Wildhopfen, den ich auf einer meiner USA Reisen entdeckt und in der Hallertau weiter gekreuzt habe"
so Wittmann,
"und Thomas Wachno war sofort bereit, ein neues Hopfenstopfer Bier damit zu brauen.“
Das Hopfenstopfer Monroe ist ein Imperial Pale Ale mit 15,8% Stammwürze 6,5% Alkohol und 40 Bittereinheiten und wird direkt ab Brauerei, im Online Shop oder bundesweit über die bekannten Spezialitätenhändler erhältlich sein.

Mehr Informationen über Hopfenstopfer-Biere und Händler gibt es im Internet auf www.Hopfenstopfer.de und auf www.Facebook.com/Hopfenstopfer.

(Quelle: Pressemitteilung von Thomas Wachno).

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9.1.15

 

Bamberg – Pilsen: eine dicke Bierfreundschaft.


Böhmens bester Braumeister präsentiert am 5. März im Café Abseits (Bamberg) seine edlen Gerstensäfte – Anfang Mai sind alle Bamberger zu einem Gegenbesuch in Pilsens feinsten Brauereien eingeladen.

Die Begegnung mit Braumeister Petr Petružálek aus dem kleinen Städtchen Dobrany bei Pilsen war für drei fränkische Bierenthusiasten ein Schlüsselerlebnis. Seit sie in seiner kleinen Brauerei „Modra hvezda“ (Blauer Stern) seine Lager, Indian Pale Ales und Co. verkostet haben, veranstalten Joachim Sator aus Hallstadt und der Coburger Martin Droschke unter dem Label „Bierreise Pilsen – 2 Tage, 5 Brauereien“ geführte Touren in die Bierregion auf der anderen Seite der deutsch-tschechischen Grenze.
"Die Vielfalt, Experimentierfreude und Qualität dieser mit Goldmedaillen überschütteten Biermanufaktur hat uns quasi keine Wahl gelassen"
so Martin Droschke,
"wir konnten gar nicht anders, als auf diese Art den Bambergern unser Aha-Erlebnis weiterzugeben."

Petr Petružálek. Foto: Joachim Sator

Mit dem Nürnberger Elmar Tannert fand Martin Droschke einen versierten Autorenkollegen, um als zweite missionarische Maßnahme den ersten Ausflugsführer zu den hierzulande noch unbekannten Kleinbrauereien und den Sehenswürdigkeiten im Westen Böhmens zu schreiben. Das „Modra hvezda“ in Dobrany ist nur eine von vielen Adressen, die Biergourmets zum Schwärmen veranlassen dürfte, aufgrund der Sprachbarriere deutschen Touristen und Tagesausflüglern bislang aber verborgen geblieben ist.

Anlässlich der Veröffentlichung des Buchs „Bierland Pilsen“ bietet das Trio nun gemeinsam allen Bierfreunden die Möglichkeit, das Neuland Westböhmen ganz nach Wunsch auf eine komfortable oder eine sehr intensive Art zu entdecken. Am 5 März (Beginn: 19: Uhr) werden die beiden Autoren ihr Buch im Bamberger Café Abseits präsentieren, dabei die wahre Geschichte der Erfindung der Pilsner Brauart aufdecken und über die Eigenarten der boomenden Kleinbrauereiszene in einem Land berichten, das vor dem 2. Weltkrieg Weltmeister im Bierexport war und das anschließend von der kommunistischen Regierung die Schließung nahezu aller Brauereien verordnet bekam. Als Star des Abends wird Braumeister Petr Petružálek anreisen, mit dem Publikum seine Biere degustieren und über ihre Rezepturen und Besonderheiten sprechen. So lange der Vorrat reicht, werden die mitgebrachten Biere auch in den Wochen danach im Café Abseits ausgeschenkt. Weil sich Joachim Sator und Martin Droschke ganz sicher sind, dass es dem Publikum nach mehr schmecken wird, ist ein Gegenbesuch in Pilsen fest eingeplant, an dem jeder interessierte teilnehmen kann. Für den 1. und 2. Mai hat das Duo eine Busreise auf die Beine gestellt, die neben dem „Modra hvezda“ zu drei weiteren, teils versteckt gelegenen böhmischen Kleinbrauereien führt und durch einen Besuch beim Giganten Pilsner Urquell dafür sorgt, dass man begreift, wie groß der Unterschied zwischen Industrie und Handwerksbier ist.


Die Autoren von „Bierland Pilsen“, Elmar Tannert (links) und Martin Droschke (Mitte) im Gespräch mit Petr Petružálek. Foto: Joachim Sator

Petr Petružálek rangiert unter den Top 10 Baumeistern der Tschechischen Republik und ist der Motor der Kleinbrauereiszene im Westen seines Landes. Für die 1998 gegründete Brauerei „Modra hvezda“ hat er neun Stammsorten kreiert, die permanent im Ausschank sind. Hinzu kommt eine etwa alle zwei Monate wechselnde zehnte Sorte, bei der Petr Petružálek seiner Experimentierfreude freien Lauf lässt, wovon sein legendäres Vanillebier und sein Brennesselbier zeugen. Petr Petružálek helles Lager gilt als Meilenstein beim Bemühen dertschechischer Brauerszene, die währen der kommunistischen Ära ausgelöschte Tradition der regionaltypischen untergärigen Biere neu zu beleben und wurde mit einer Goldmedaille prämiert. Seine besondere Leidenschaft gilt dem Starkbier. Mit der vielfach kopierten und ebenfalls mit einer Goldmedaille ausgezeichneten Sorte Dobřanský Svatý Vít. hat er eines der gehaltvollsten Biere seines Landes kreiert (23° Stammwürze, etwa 10 % Alkohol).

In der Region Pilsen wurden in den vergangenen 10 Jahren über ein Dutzend Kleinbrauereien gegründet, die sich als Orte des Widerstands gegen das Industriebier verstehen. Keinen von ihnen verwendet chemische Zusätze, obwohl dies in der Tschechischen Republik erlaubt ist. Keine dieser Brauereien macht ihre Biere übernatürlich lange haltbar oder füllt sie in Flaschen ab, weshalb sie nur vor Ort und meist nur im eigenen Gasthaus ausgeschenkt und verkauft werden.

Die Buchpräsentation und Degustation mit Petr Petružálek:
5. März, 19 Uhr
Café Abseits
Pödeldorfer Straße 39
96052 Bamberg
Tel. 0951 303422

Einritt: 10 € inkl. Degustation

Vorverkauf: Café Abseits und http://bierreise-pilsen.de/

Der Gegenbesuch in Pilsen:
01. und 02. Mai
Geführte Zwei-Tages-Fahrt im Reisebus ab Bamberg mit Besuch von fünf Brauereien inkl. Degustationen, Treffen mit Braumeistern und tschechischer Küche.

Detaillierte Infos und Buchung: http://bierreise-pilsen.de/

Das Buch:
Martin Droschke, Elmar Tannert:
Bierland Pilsen - Brauereien und Sehenswürdigkeiten im Westen Böhmens
ars vivendi Verlag, 220 Seiten, 14,90 €
ISBN 978-3869134772

Kontakt:
Bierreise Pilsen
ein Projekt der:
sinnkult GbR
Josefstraße 32
96103 Hallstadt
Telefon: 0951-2094016
E-Mail: info@sinnkult.de
http://bierreise-pilsen.de/

Die neun Stammsorten von Petr Petružálek. Foto: Joachim Sator

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